<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<?xml-stylesheet href="/blog/australien/templates/default/atom.css" type="text/css" ?>
<feed
   xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">
    <link href="http://195.214.216.151/feeds/atom10.xml" rel="self" title="Rebecca in Australien" type="application/x.atom+xml" />
    <link href="http://rebecca.magix.net/blog/australien/"                        rel="alternate"    title="Rebecca in Australien" type="text/html" />
    <link href="http://rebecca.magix.net/blog/australien/rss.php?version=2.0"     rel="alternate"    title="Rebecca in Australien" type="application/rss+xml" />
    <title type="html">Rebecca in Australien</title>
    <subtitle type="html">Reiseberichte während meiner Reise in Australien</subtitle>
    <icon>http://rebecca.magix.net/blog/australien/templates/default/img/magix_logo.gif</icon>
    <id>http://rebecca.magix.net/blog/australien/</id>
    <updated>2008-08-08T10:21:42Z</updated>
    <generator uri="http://www.s9y.org/" version="0.9.1">Serendipity 0.9.1 - http://www.s9y.org/</generator>
    <dc:language>de</dc:language>
    
<entry>
    <link href="http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/108-Schulbesuch,-Timah-Nature-Reserve-und-Night-Safari-31.7.08.html" rel="alternate" title="Schulbesuch, Timah Nature Reserve und Night Safari (31.7.08)" />
    <author>
        <name>rebifurrer</name>
        <email>nospam@example.com</email>
    </author>

    <published>2008-08-08T09:37:00Z</published>
    <updated>2008-08-08T10:21:42Z</updated>
    <wfw:comment>http://rebecca.magix.net/blog/australien/wfwcomment.php?cid=108</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://rebecca.magix.net/blog/australien/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=108</wfw:commentRss>
    <id>http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/108-guid.html</id>
    <title type="html">Schulbesuch, Timah Nature Reserve und Night Safari (31.7.08)</title>
    <content type="xhtml" xml:base="http://rebecca.magix.net/blog/australien/">
        <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<p>An jenem Morgen stand ich um 8h auf. Nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck packte ich ein wenig und schaute dann eine Sendung &uuml;ber einen Reporter, welcher bei den Aborigines lebte. Er lernte dort verschiedene traditionelle T&auml;nze, welche er dann vor der ganzen Community vorzeigte. Dies ist ja ganz bestimmt ein einmaliges Erlebnis!</p>
<p>Ich machte mich um 10.30 Uhr aber auch auf zu einem einmaligen Erlebnis und zwar zu einem Schulbesuch&#160;bei der Klasse 4a der Changkat Primary School. Dies ist die Klasse von Esther Seet, der Tochter einer der Line Dancing-Mitt&auml;nzerinnen. Ich wurde eingeladen, die Vortr&auml;ge der Sch&uuml;ler &uuml;ber Sehensw&uuml;rdigkeiten von Singapore beizuwohnen, da jene eben ausl&auml;ndischen Touristen schmackhaft gemacht werden solen.&#160;Ich sollte nun beurteilen, ob ich ihr jeweiliges Quartier nach der Pr&auml;sentation besuchen w&uuml;rde und konnte ihnen ebenfalls ein paar Tipps zu den Folien und der Vortragsart&#160;geben. </p>
<p>Bei der Sicherheitskontrolle am Eingang musste ich meine ID gegen einen Besucherausweis eintauschen und dann wartete ich im Sekretariat bis Esther kam. Sie kam dann mit einer Sch&uuml;lerin, welche sich nicht gut f&uuml;hlte und nach Hause durfte. Ihre Gruppe hatte deshalb den Vortrag bereits gehalten, aber es gab noch&#160;8 weitere. Die Klasse bestand aus 38 10-J&auml;hrigen Sch&uuml;lern und Sch&uuml;lerinnen. Sie hatten in 4er- oder 5er-Gruppen &uuml;ber eines der folgenden drei Quartiere eine Powerpoint-Pr&auml;sentation vorbereitet: Chinatown, Little India resp. Kamplon Glam. Letzeres ist das musimische Viertel mit vielen Moscheen und so. </p>
<p>Die Powerpoint-Pr&auml;sentationen waren recht unterschiedlich, aber f&uuml;r 10-J&auml;hrige doch nicht schlecht. Bei der ersten Gruppe waren die Texte zwar nur vom Internet auf recht &uuml;berf&uuml;llte Folien kopiert worden&#160;und es waren sogar noch die Hyperlinks drinnen, aber andere hatten das Kr&uuml;rzen doch bereits entdeckt. Eine Gruppe machte sogar so etwas wie ein Gespr&auml;ch untereinander als Rahmen-Programm f&uuml;r den Vortrag, was wirklich eine gute Idee war. Einige, vor allem M&auml;dchen, konnte man leider fast nicht verstehen, aber zumindest zwei Knaben waren sehr gute Redner. </p>
<p>Die Zeiteinteilung hatten auch nicht alle im Griff, weshalb wir dann auch nicht mit allen Gruppen durchkamen. Drei mussten noch auf den n&auml;chsten Tag verschoben werden und eine Gruppe musste um 13.15 Uhr abgebrochen werden, da sonst alle Sch&uuml;ler den Bus verpasst h&auml;tten.&#160;Die 2 Stunden gingen auf jeden Fall sehr schnell vorbei und ich war ger&uuml;hrt von den so herzigen Kids. Ich wurde &uuml;berh&auml;uft von kleineren und gr&ouml;sseren Geschenken und hatte bei einigen sogar die Ehre,&#160;eine Unterschrift abzugeben. </p>
<p>Jemand schrieb mir sogar einen pers&ouml;nlichen Brief, welcher mich aber ein wenig schockierte. Das M&auml;dchen schrieb unter anderem, dass sie es schade fand, dass die Europ&auml;er normalerweise auf die Asiaten niederblickten und sie sogar ev. ein wenig hassten. Zu den Schweizern schrieb sie aber, dass ihre Eltern meinten, wir seien ok!... Es war also recht krass, dies von einer 10-J&auml;hrigen zu lesen, aber ich versicherte ihr dann, dass wir Europ&auml;er die Asiaten nicht hassten. Sie wollte dann noch meine Email-Adress, um ein wenig &uuml;ber MSN zu kommunizieren und dagegen hatte ich nat&uuml;rlich nichts. </p>
<p>Das Ganze war ganz bestimmt ein einmaliges Erlebnis, welches sehr r&uuml;hrend war. Esther gab mir dann als Dankesch&ouml;n auch noch eine Hand-Tasche mit der Aufschrift der Schule und zeigte mir noch ein wenig die Schule.&#160;Danach gingen wir zusammen Mittagessen und hatten nun nat&uuml;rlich gen&uuml;gend Gespr&auml;chsstoff. Ich sagte ihr, dass sie mich gerne mal in der Schweiz besuchen kommen k&ouml;nne und wir versprachen, in Kontakt zu bleiben. </p>
<p>Nachdem wir uns verabschiedet haben, machte ich mich auf den Weg zum Bukit Timah Nature Reserve. Ich wusste aus dem Reisef&uuml;hrer welchen Bus ich ben&ouml;tigte, aber es stand nichts von der Richtung und der Haltestelle. Ich fragte also den Busfahrer und der versprach mir, sein bestes zu geben, dass ich dorthin finde. Ich hatte zwar am Anfang so meine Zweifel, da er nicht wirklich zu wissen schien, wo genau dieser Park war, aber nach dem Studium meines Reisef&uuml;hrers (w&auml;hrend dem fahren!...), liess er mich auf jeden Fall bei der richtigen Haltestelle raus und erkl&auml;rte mir den Weg zum Eingang. </p>
<p>Ich hatte im Reisef&uuml;hrer gelesen, dass man hier wilde Makakken zu sehen bekam, was f&uuml;r mich eigentlich der einzige Grund war, hierher zu kommen. Um 15.30 Uhr betrat ich dann also den steilen Weg zum Gipfel und kam dort etwa 25min sp&auml;ter an. Vor allem die vielen, sehr hohen Treppenstufen machten mir etwas zu schaffen, aber dies war ja zumindest ein gutes Training f&uuml;r mein Knie. Da ich noch immer keine &Auml;ffchen gesehen hatte, machte ich auf dem R&uuml;ckweg einen Umweg, welcher dann noch ein paar Treppen mehr mit sich brachte, aber leider noch immer keine Makakken. </p>        </div>
    </content>
</entry>
<entry>
    <link href="http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/107-Sentosa-Island-2.-Besuch-30.7.08.html" rel="alternate" title="Sentosa Island: 2. Besuch (30.7.08)" />
    <author>
        <name>rebifurrer</name>
        <email>nospam@example.com</email>
    </author>

    <published>2008-08-03T17:12:00Z</published>
    <updated>2008-08-03T21:11:05Z</updated>
    <wfw:comment>http://rebecca.magix.net/blog/australien/wfwcomment.php?cid=107</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://rebecca.magix.net/blog/australien/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=107</wfw:commentRss>
    <id>http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/107-guid.html</id>
    <title type="html">Sentosa Island: 2. Besuch (30.7.08)</title>
    <content type="xhtml" xml:base="http://rebecca.magix.net/blog/australien/">
        <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<p>An jenem heissen Morgen erwachte ich kurz vor 9h. Um 9.45 ging ich dann zur MRT-Station und damit zur Harbourfront resp. dem VivoCity, einem grossen Shoppingzentrum am Hafen. Mein Ziel war aber zum zweiten Mal die Sentosa Insel. Heute nahm ich aber nicht den Bus, sondern den sogennanten Monorail, eine Einschienenbahn. Um 11.05 betrat ich diesen etwas speziellen Zug und nur 20min sp&auml;ter war ich bereits beim Palavan Beach. Um 12h war dort&#160;der Close Encounter mit Reptilien und somit hatte ich jetzt noch eine halbe Stunde &quot;rumzukriegen&quot;. Ich shclenderte ein wenig am Strand herum und sah ein paar Schulklassen zu, diesich f&uuml;r&#160;irgendeinen Wettkampf oder so vorbereiteten. Auf jeden Fall hatte jede Gruppe eine Fahne bei sich und die Jugendlichen scherten sich in einem Kreis zusammen und schrien irgendwelche Parolen heraus, so wie bei einem Ritual, um alle f&uuml;r den Wettkampf heiss zu machen. Um was genau es dann tats&auml;chlich ging, fand ich aber nicht heraus. </p>
<p>Ich hatte eigentlich erwartet, beim Reptilien-Encounter eine Schlange um meinen Hals h&auml;ngen zu k&ouml;nnen, aber stattdessen konnte man Fotos mit einem Gr&uuml;nen Leguan machen. Dies war auch ok; Schlangen hatte ich ja schon mehrmal ber&uuml;hrt gehabt und dieser Leguan war auch wirklich sch&ouml;n. Er war zwar nicht (wie der Name sagt) gr&uuml;n sondern orange. Dies war anscheinend so, weil&#160;dieses M&auml;nnchen&#160;nicht auf Weibchensuche war. </p>
<p>Um 12.30 Uhr war dann im Amphitheater der Animal Encounter mit Primaten. Genauer gesagt war es eine Show mit drei pig-tail Makakken (Schweinsaffen). Es wurde gezeigt, wie die Affen normalerweise den Menschen dienen und zwar war dies indem sie die Kokosn&uuml;sse von den B&auml;umen holen. Eines der drei Weibchen kletterte m&uuml;helos auf eine Palme und &quot;kurbelte&quot; so lange an drei Kokosn&uuml;ssen heurm bis jene runter fielen. Danach fuhr die Schwester mit einem Dreirad herum und spielte Basketball. Das Ganze war in eine Art Geschichte eingebettet, wo sich der m&auml;nnliche Tierpfleger jeweils dumm stellte und seine Kollegin die Zuverl&auml;ssige und Seri&ouml;se war. Er war z.B. daf&uuml;r verantwortlich, dass das eine Weibchen nicht mit der Hand winkte, sondern den Zuschauern ihren sch&ouml;nen (rot-geschwollenen)&#160;Hintern zeigte und mit dem kurzen Schwanz wackelte. </p>
<p>Nach der Pimaten-Show kaufte ich mir Sweet And Sour Fisch und einen Ananassaft zum Zmittag. Der Saft war zwar verh&auml;ltnism&auml;ssig sehr teuer, aber ich hatte ja auch nicht erwartet, dass man f&uuml;r &quot;ohne (!) Eis&quot; noch extra bezahlen musste. Naja, es waren ja nur 60 Cents, aber ich war im ersten Moment shcon etwas baff. Gut, ohne Eis hat es ja shcon etwas mehr Platz f&uuml;r den Saft, aber es war sowieso eher Schaum als Saft!...</p>
<p>Nach dem Essen ging ich zum Imbiah Lookout, wo die meisten Sentosa-Attraktionen situiert waren. Ich hatte ein Kombi-Billet gekauft und wollte nun zuerst in den Butterfly and Insect-Park. Dort kommt man zuerst in ein grosses Geh&auml;ge mit unz&auml;hligen Schmetterlingen und auch ein paar Papageien zum Fotographieren. Danach l&auml;uft man durch einen Tunnel mit kleinen mehr L&ouml;chern als K&auml;figen mit diversen Spinnen, K&auml;fern und anderen Tieren drin. Diese waren ganz bestimmt nicht angemessene Terrarien und man konnte wegen dem schlechten Licht auch fast nichts sehen. Im n&auml;chsten Teil waren dann zuerst ein paar Insekten-Fossiien zu sehen und dann unter anderem alle Schmetterlinge systematisch mit toten Exemplaren aufgezeigt. Es wurde auch gesagt, wo die jeweiligen Arten vorkommen. </p>
<p>Kurz vor dem Ausgang stand dann ein Tierpfleger mit einem Skorpion. Dieses konnte man ber&uuml;hren und er erz&auml;hlte viel Interessantes dar&uuml;ber. Das Ziel war, den Leuten die Angst davor zu nehme, was aber bei den meisten vorbeikommenden Kindern nicht wirklich klappte. Die Filmindustrie hatte das Angstbild schon zu fest gesch&uuml;rt gehabt!...</p>
<p>Der Tierpfleger zeigte mir dann auch noch die Stabinsekten. Diese und die Skorpione seien nur hier als Teil eines Br&uuml;tungsprogramms. Sobald sie alt und gross genug seien, w&uuml;rden sie in die Freiheit gelassen. Dies war ja zumindest gut, vor allem da auch ihre K&auml;fige recht klein waren. </p>
<p>Nach dem Buterfly Park&#160;stellte ich mich in die Schlange f&uuml;r das 4D Magix, eine 4-dimensionale Show &uuml;ber Piraten. Es wurde mit Jonny Depp von &quot;Pirates of the Caribbean&quot; geworben. Das Abenteuer startete um 14.30 Uhr und ging etwa 20 Minuten. Jonny Depp kam zwar selber icht vor, aber es war doch unterhaltsam. Man konnte die Gestalten und Gegenst&auml;nde nicht nur 4-dimensional sehen, sondern sie gaben sich M&uuml;he, alles auch mitzuf&uuml;hlen. Der Sessel schwankte und r&uuml;ttelte, es gab eine Windd&uuml;se am Nacken und einige Mal wurde sogar ein wenig Wasser verspritzt. Das Wasser war ok, schliesslich war es ja ein heissr Tag, aber das Luftgebl&auml;se nervte mich recht. Trotzdem war es aber ein Abenteuer gewesen und es war am&uuml;sant, wie die asiatischen Frauen neben mir Angst bekamen, wenn die Gegenst&auml;nde (z.B. eine Kanone oder ein Fernrohr) direkt vor ihrem Gesicht erschien!...</p>
<p>Als n&auml;chstes fuhr ich mit dem Bus zum Fort Siloso. Dieses war eine grosse milit&auml;rische Festung aus dem zweiten Weltkrieg, wovon noch sehr viel erhalten war. Es wurde dann restauriert und zu einer einzigen grossen Austellung aufgewertet. Das Gel&auml;nde ist recht weitl&auml;ufig, weshalb ich dann zum Schluss recht in Stress kam. Ich wollte eben um 16.30 wieder bei den Animal Encounters sein, da man dann Fotos mit einem Papageien machen konnte. Ich hatte aber doch gen&uuml;gend Zeit, um alles zu sehen, was ich sehen wollte. Spannend waren z.B. die vielen Berichte &uuml;ber die Jahre 1942 bis 1945, als Singapore von Japan besetzt wurde, und &uuml;ber das Leben der Soldaten. Ansonsten gab es einfach sehr viele verschiedene Kanonen und Waffen zum Ansehen, was ich aber nicht wirklich interessant fand.</p>
<p>Mit ein wenig Joggen schaffte ich es noch p&uuml;nktlich zum Close Encounter mit einem Papagei und war am Ende sogar ein paar Minuten zu fr&uuml;h. Ich h&auml;tte mir also den Schweiss sparen k&ouml;nnen, aber das wichtigste war ja, dass ich es geschafft hatte. Ich konnte also ein Foto mit dem sch&ouml;nen Papagei machen. Danach kaufte ich mir ein Glace und ging zum Amphitheater. Dort startete um 17h die &quot;Mulit animal show&quot;. Es kamen wieder die Schweinsmakakken mit der Kokosnuss und dem Hinternzeigen anstatt Winken. Ausserdem wurden ein Papageie gezeigt, der anscheinend z&auml;hlen konnten, plus&#160;ein Falke und ein paar andere V&ouml;gel.&#160;Dann verhielten sich alle so als w&uuml;rde man das n&auml;chste Tier nicht finden, weshalb ein Husky durch die Zuschauerreihen geschickt wurde und in einem Beh&auml;lter eine Albino-Riesenschlange fand. Mit jener konnte man dann am Schluss auch noch ein Foto machen, wenn auch nicht um den Hals. Mein Foto wurde aber leider nicht so gut, da die Frau, welches gemacht hatte, nicht wirklich mit meiner grossen Kamera umgehen konnte. Naja, zumindest wurde das Foto mit dem Falken besser.</p>
<p>Um 17.45 Uhr ging ich dann zum Merlion, dem Markenzeichen von Singapore,&#160;und heute ging ich dann auch wirklich rein. Zuerst gab es eine kleine Ausstellung &uuml;ber die Entstehung der Sage &uuml;ber den Merlion und danach gab es dann auch noch eine Video-Vorf&uuml;hrung dazu. Der Merlion ist eine Gestalt mit einem Meermenschen-K&ouml;rper (Mermaid) und einem L&ouml;wenkopf (lion). Der L&ouml;wenkopf symbolisiert St&auml;rke und Furchtlosigkeit, der Fischk&ouml;rper den Ursprung aus und die Verbundenheit mit dem Meer.</p>
<p>Jeder Eintretende hatte am Anfang eine M&uuml;nze bekommen und es galt, jene am Schluss einem der kleinen Merlion in den Mund zu werfen. Falls man Gl&uuml;ck hatte, kam ein Gutschein f&uuml;r ein Andenken heraus und, oh Wunder, jeder und jede hatte jeweils Gl&uuml;ck. Als Geschenk gab es einen Plastik-F&auml;scher, welcher nicht wirklich shc&ouml;n war. Da es aber immer noch recht warm war, beschloss ich ihn noch ein wenig zu behalten. Ich w&uuml;rde ihn aber bestimmt nicht nach Hause nehemen!</p>
<p>Das beste am Merlion war aber sowieso die Aussicht von seinem Kopf und Mund. Beim Mund wurden dann auch noch offizielle Fotos gemacht, welche man anshcliessend kaufen konnte. Zum Gl&uuml;ck machte der Fotograph aber auch eine Foto mit meiner Kamera und so war es keine Frage, ob ich die anderen Bilder kaufen w&uuml;rde. Gut, ich h&auml;tte sie sowieso nicht gekauft!...</p>
<p>Kurz vor 18.30 Uhr setzte ich mich dann vor dem Merlion in einen Stuhl und aktualisierte mein Tagebuch. Es kamen ein paar Asiaten heran und sprachen mit mir. Als ich ihnen sagte, dass ich von &quot;Switzerland&quot; sei, hatten sie keine Ahnung, wo und was das sei. Sie hatten auch aukustische Schwirigkeiten gehabt, aber auch als sie &quot;Switzerland&quot; auf meinem Tagebuch gelesen hatten und ich ihnen von Bergen, Schockolde und K&uuml;hen berichtete, leutete keine Glocke. Naja, sie mussten dann sowieso weiter, da sie in einer gef&uuml;hrten Gruppe unterwegs waren. </p>
<p>Ich machte ich dann langsam auf den Weg zur Beach Station, wo um 19.40 Uhr das &quot;Songs of the Sea&quot;-Musical beginnen w&uuml;rde. Ich kaufte mir Nachos zum Znacht, aber es wurde zu den Chips nur eine noch relativ scharfe Chilisauce serviert und es war also nicht (wie richtig) mit K&auml;se &uuml;berbacken. :-(</p>
<p>Um 19h wurden dann die T&uuml;ren aufgemacht und ich eroberte mir einen Platz in der Mitte der hintersten Reihe. Vorne war bereits alles voll, da die andere T&uuml;re vorher aufgemacht wurde, aber so konnte ich zumindest auch aufstehen, um etwas besser zu sehen. Ich las dann bis zum Star in meinem Buch.</p>
<p>Die Geschichte des Songs of the Sea war sehr einfach und die Kulisse ebenfalls. Gut, es konnte auch nicht wirklich anspruchsvoll sein, da es maximal 45min dauern w&uuml;rde. Um 20.40 findet n&auml;mlich eine zweite Show statt. Dass es dann aber nicht mal eine halbe Stunde dauern w&uuml;rde, hatte ich dann aber doch nicht erwartet. Die Lieder waren nicht wirklich spektakul&auml;r und die Story wie gesagt &uuml;berhaupt nicht, aber die Licht- und Wasserspiele waren sch&ouml;n. </p>
<p>Um 20.10 war es also bereits fertig und ich quetschte ich mit all den Leuten in die Monorail. Mit dem MRT fuhr ich dann zur Tampanies-Station, wo ich dann noch eine Runde im Shopping-Zentrum machte, da ich nicht vor 22h erwartet wurde. Bei Swensons sah ich dann eine Schoggi-Banane, welcher ich nicht widerstehen konnte. Sie war aber gefroren und somit nicht so einfach zu essen. Ich setzte mich dann draussen auf eine Bank, wo ein Strassenmusiker mit seiner Gitarre die vorbei haschenden Leute unterhielt. Da er es recht gut im Griff hatte, hatte ich mich extra in seine N&auml;he gesetzt, aber er z&uuml;ndete dann bald eine Zigarette an und machte eine Pause. Erst als ich shcon fast mit meiner Schoggi-Banane fertig war, fing er wieder an zu spielen. Naja, so kann s einem gehen!...</p>
<p>Kurz nach 22h war ich dann zur&uuml;ck in der Wohnung und ich nutzte noch das Internet bis um 23.30 Uhr. Danach gings noch kurz unter die Dusche und um 24h ins Bett. </p>        </div>
    </content>
</entry>
<entry>
    <link href="http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/106-Botanischer-Garten-und-Little-India-29.7.08.html" rel="alternate" title="Botanischer Garten und Little India (29.7.08)" />
    <author>
        <name>rebifurrer</name>
        <email>nospam@example.com</email>
    </author>

    <published>2008-08-03T08:35:52Z</published>
    <updated>2008-08-03T11:54:30Z</updated>
    <wfw:comment>http://rebecca.magix.net/blog/australien/wfwcomment.php?cid=106</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://rebecca.magix.net/blog/australien/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=106</wfw:commentRss>
    <id>http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/106-guid.html</id>
    <title type="html">Botanischer Garten und Little India (29.7.08)</title>
    <content type="xhtml" xml:base="http://rebecca.magix.net/blog/australien/">
        <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<p>Da ich ja jetzt wieder zur&uuml;ck bin, muss ich mich wieder an die europ&auml;ische/deutsche Tastatur gew&ouml;hnen. Ist gar nicht so leicht. Aber sonst geht es mir also gut und ich freue mich, euch alle bald wiederzusehen!</p>
<p>Am 29. Juli&#160;erwachte um 8h und fruehst&uuml;ckte gemuetlich. Um 9.30 Uhr brachten wir Monica zu Audrey und Sam's neuer Wohnung und ich konnte schnell reinschauen. Es war doch schon ein wenig eingerichtet, aber sie wuerden erst im September einziehen. Der August sei eben im chinesischen Glauben ein schlechter Monat, um umzuziehen. Als 7. Monat sei er der Geistermonat und dann w&uuml;rden die Seelen der Toten aus der Unterwelt auf die Erde kommen. Man d&uuml;rfe dann eigentlich auch keine Feste feiern, aber Singapore wird am 9. August trotzdem im grossen Stil seinen Nationalfeiertag feiern. </p>
<p>Nach dem kurzen Umsehen in der Wohnung fuhr mich dann David zum Botanischen Garten. Als er mir gestern Abend sagte, er wuerde mich &quot;hinfahren&quot;, dachte ich, er w&uuml;rde mich einfach zur MRT-Station fahren, aber er hatte den ganzen Weg dorthin gemeint. Ok, auch gut.</p>
<p>Der botanische Garten war wirklich supersch&ouml;n. Obwohl ich ja mittlerweile schon einige gesehen hatte, war dieser hier eine ganz spezielle Augenweide. Er war riesig und in diverse Unterg&auml;rten aufgeteilt. Es gab zum einen den Ginger-Garten (ingwergew&auml;chse), wo neben den gew&ouml;hnlichen Ingwer auch Kurkuma (Safran), Kardamon und die Gw&uuml;rzlilie zu sehen waren. Wenn man die knorpelige Ingwerwurzel im Kopf hat, erschrickt man fast, wenn man die sch&ouml;ne Bl&uuml;te der eigentlichen Pflanze sieht!...</p>
<p>Ein weiterer spezieller Gartenteil war der &quot;Evolution Garden&quot;. Dort wurde man durch die Entwicklungsgeschichte der Erde gef&uuml;hrt, also vom unbelebten, vulkanischen Gestein am Anfang &uuml;ber die Stromatoliten (dem Anfang des Lebens), den Farnen, den Lepidodendrons (Schuppenb&auml;ume, eine ausgestorbene Pflanzengattung), den Palmfarnen (urspr&uuml;ngliche Nacktsamer) bis hin zu&#160;den ersten Bl&uuml;tenpflanzen und den Regenw&auml;ldern. </p>
<p>Das unbestrittene Highlight des Botanischen Gartens in Singapore ist aber der Orchideen-Garten. Dies ist auch der einzige Garten, f&uuml;r den man Eintritt bezahlen muss. Als Student kostet es aber auch nur 1$, was es ganz bestimmt wert ist. In diesem Gartenteil hat es ebenfalls noch Unterg&auml;rten mit speziellen Themen und Orchideengruppen und alles ist eingebettet in eine sch&ouml;n gestaltete Umgebung mit Brunnen, Wasser f&auml;lle und nat&uuml;rlich vielen Pflanzen. Es gibt einen VIP-Garten mit diversen Hybriden (Kreuzungen zwischen offiziellen Orchideen-Arten). Diese wurden dann nach ber&uuml;hmten Pers&ouml;nlichkeiten benannt, wie z.B.&#160;nach Nelson Mandela, Jacky Chan, Rick Martin und Prinzessin Diane. Letzterer wurde eine wundersch&ouml;n weisse Orchidee gewidmet.&#160;</p>
<p>Es h&auml;tte noch den Eco-Garden gegeben, aber jener habe&#160;ich nicht wirklich besichtigt. Ich ging zwar zum Eingang und ein wenig hinen, aber es sah nicht wirklich speziell aus. Da ich so schon seit&#160;etwa 3 Stunden im ganzen Botanischen Garten am herumwandern war, hatte ich dann auch genug. Auf dem R&uuml;ckweg schaute ich mir aber noch die Kakteen und den Schweizer Brunnen an. Auf einem Baum entdeckte ich dann noch ein Eichh&ouml;rnchen, welches ich dann f&uuml;r eine ganze Zeit beobachtete. Der Hunger f&uuml;hrte mich dann aber bald zum Foodcourt beim Haupteingang zur&uuml;ck. Dort bestellte ich mir frittierte Dumplings, gefuellte Teig-T&auml;schchen.</p>
<p>Etwa um 14h wollte ich dann mit dem Bus ins Stadtzentrum zur&uuml;ck. Da ich aber nicht wirklich aufpasste, erwischte ich den falschen Bus und kam zum Holland Village. Da ich dort mit Audrey und Sam so sch&ouml;ne Tischt&uuml;cher gesehen hatte, dachte ich, ich m&ouml;chte nun erfahren, wie viel jene kosten. Alle die mal bei mir in Oerlikon waren, hatten wahrscheinlich die blauen Tischt&uuml;cher mit weissem Blumenaufdruck gesehen. Diese geh&ouml;rten (wie die Wohnung) Irene und gefielen mir so gut. Genau solche gab es jetzt eben hier in einem Laden. Die grossen waren 25$ und die kleinen waren 15$. Ich hoffte auf einen Rabatt, wenn ich 2 grosse und ein kleines kaufte, aber da der Verk&auml;ufer dies nicht gew&auml;hren wollte, entschied ich mich gegen einen Kauf. </p>
<p>Mit dem nun richtigen Bus fand ich dann meinen Weg zur Orchard Road, also der ber&uuml;hmten Shopping-Meile. Da ich aber kein (sinnloses) Geld ausgeben wollte, wollte ich nicht unbedingt dort bleiben.&#160;Am schlausten w&auml;re es wohl gewesen, nach Hause zu gehen, da es mittlerweile bereits nach 16.30 Uhr&#160;und somit kurz vor dem&#160;Feierabendverkehr war. Dazu hatte ich aber keine Lust, weshalb ich den MRT-Zug zu Little India nahm, dem Stadtteil, wo halt eben all die Inder leben. Dort hat es unz&auml;hlige kleine L&auml;den mit Gold-Schmuck, diversen Stoffen, Souvenirs, indischen Lebensmittel, Antiquit&auml;ten und vielen anderen Dingen. Ich schlenderte ein wenig umher, aber da &uuml;berall mehr oder weniger das Gleiche angeboten wurde, beschloss ich um 17.30 Uhr nach Hause zu gehen. </p>
<p>In der MRT war es zwar recht vollgestopft, aer zumindest musste ich danach nicht allzu lange auf den Bus warten. Zu Hause gab es dann Krevetten- und Fisch-Nudeln, was einmal mehr k&ouml;stlich war. Danach verbrachte ich den Rest des Abends vor dem Computer und kurz nach 0.30 ging ich schlafen. </p>        </div>
    </content>
</entry>
<entry>
    <link href="http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/105-Going-home-1.8.08.html" rel="alternate" title="Going home (1.8.08)" />
    <author>
        <name>rebifurrer</name>
        <email>nospam@example.com</email>
    </author>

    <published>2008-08-01T13:55:55Z</published>
    <updated>2008-08-01T14:02:51Z</updated>
    <wfw:comment>http://rebecca.magix.net/blog/australien/wfwcomment.php?cid=105</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://rebecca.magix.net/blog/australien/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=105</wfw:commentRss>
    <id>http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/105-guid.html</id>
    <title type="html">Going home (1.8.08)</title>
    <content type="xhtml" xml:base="http://rebecca.magix.net/blog/australien/">
        <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<p>Nur kurz ein Zwischen-Eintrag, da ich nun am Flughafen Singapore bin und hier so viele Gratis-Internet-Computer herum stehen. Ich habe also noch ein paar Minuten Zeit bis zum Boarding und dann geht es ab nach London Heathrow und morgen Vormittag dann zurueck nach Zuerich. Mein Flug sollte jetzt punktlich sein, ich hoffe, dass der morgige dann ebenfalls ist. London Heathrow ist ja bekannt fuer Verspaetungen!... Naja, wir werden sehen. </p>
<p>Jetzt, wo das Zuhause so nahe liegt, freue ich mich auch richtig darauf. Endlich meine Eltern in die Arme schliessen zu koennen, Ninja (fuer die, die es nicht wissen: unseren Hund) und all meine Freunde und sonstigen Bekannten wiederzusehen, das ist halt schon auch schoen. Ja, nach Hause zu kommen ist halt generell &#160;immer schoen, oder nicht?! </p>
<p>Ich hoffe, ihr feiert alle fuer mich ein wenig den Schweizer Nationalfeiertag. Ich habe zumindest mein Schweizer-Kuh-Puma-Tshirt an und denke an das Feuerwerk und all die Vulkane in der Schweiz. Happy Swiss National Day und bis bald!</p>        </div>
    </content>
</entry>
<entry>
    <link href="http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/104-Shoppen-und-essen;-was-sonst!-28.7.08.html" rel="alternate" title="Shoppen und essen; was sonst?! (28.7.08)" />
    <author>
        <name>rebifurrer</name>
        <email>nospam@example.com</email>
    </author>

    <published>2008-08-01T11:49:27Z</published>
    <updated>2008-08-01T12:10:04Z</updated>
    <wfw:comment>http://rebecca.magix.net/blog/australien/wfwcomment.php?cid=104</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://rebecca.magix.net/blog/australien/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=104</wfw:commentRss>
    <id>http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/104-guid.html</id>
    <title type="html">Shoppen und essen; was sonst?! (28.7.08)</title>
    <content type="xhtml" xml:base="http://rebecca.magix.net/blog/australien/">
        <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<p>An jenem recht sonnigen Tag stand ich um 9h auf. Nach dem Fruehstueck las ich ein wenig und checkte dann meine Mails. Um 10.45 Uhr fuhren wir dann zur Tampanies MRT-Station, wo ich mir drei DVDs kaufte. Ich hatte ein paar (resp. eigentlich viele) DVDs bei David bestellt, da normalerweise Maedchen mit Raubkopien in die Bars kommen. Da dies aber illegal war, nahm David an, dass sie inzwischen inhaftiert worden sind oder so. Auf jeden Fall hatte er nun schon seit einiger Zeit kein solches Verkaufer-Maedchen mehr gesehen. Aus diesem Grund schaute ich mich nun also bei den Original-DVDs um. Einige waren im Sonderangebott und mit 10$ also auch zu einem guten Preis. Ich kaufte mir aber doch nur 3, da ich auch viele DVDs von David bekommen hatte. Es waren solche, die er mal von obigen Maedchen gekauft hatte und entweder nie gesehen hatte oder nur einmal. Auf jeden Fall meinte er, ich koenne alle haben, die ich wollte, er wuerde sie e nie schauen. Ich getraute mich zuerst gar nicht, aber er versicherte mir dann, dass ich wirklich so viele aussuchen solle, wie ich moechte. </p>
<p>Bei einem anderen Laden kaufte ich mir dann auch noch zwei BHs. beide zusammen waren nur 8$, also nichts und&#160;ich fand sie&#160;wirklich sehr shcoen. Danach fuhren wir in das Changi-Quertier fuer das Mittagessen. es gab dort auch einen Park, wo man die Flieger vorbeisausen sieht und hoert. </p>
<p>Ich hatte Krevetten-Nudeln zum Zmittag und David und Monica den anscheinend beruehmten Kokosreis. Danach wurde ich zur MRT gebracht und fuhr dann in die Stadt. Ich ging zuerst ein weiteres Mal zur Bugis-Street, einfach um nochmals durch den Markt zu schlendern. Danach ging ich dann eine MRT-Station weiter und zum Funan-Zentrum mit all den elektronischen Geraeten. Ich kaufte mir dann dort eine externe Harddisc und schaute mich sonst ein wenig um. </p>
<p>Um 18h hatte ich mit Monica und David beim Raffles Place abgemacht, aber da ich nicht mehr wirklich Geld ausgeben wollte, ging ich bereits um 16.45 dorthin. Ich haengte mehr oder weniger auf dem Platz herum und besichtigte die umliegenden Shops. Hier hatte es aber nicht ganz so viele wie ueberall sonst, da dies ja schliesslich das wirtschaftliche Zentrum war und somit das meiste Buerogebaeude waren. </p>
<p>Kurz vor&#160;18h bekam ich dann ein SMS von David, worin er mir mitteilte, dass sie etwa 10min zu spaet kaemen. Dies hiess nun also noch laenger warten, weshalb ich nochmals eine Runde um den Block drehte. Als die beiden dann endlich kamen, war es bereits 18.25 Uhr, aber darauf kam es dann auch nicht mehr an. Sie hatten den Bus verpasst. </p>
<p>Gemeinsam gingen wir dann zum Singapore River runter, wo sich nun all die Geschaeftsleute tummelten. Hier sah ich nun zum ersten Mal seit langem wieder viel europaische aussehende Gestalten auf einen Flecken. Es war fast ein kleiner Schock nicht nur von Asiaten umgeben zu sein!...</p>
<p>Wir gingen dem Ufer entlang um Clake Viertel und dem Riverside-Platz. Dort in der naehe war auch das Swiss Hotel, in welchem meine Grosseltern gehaust hatten als sie hier waren. Wir wanderten weiter in Richtung Chinatown, wo wir dann Chicken- und Pork-Satay assen. Dazu hatten sie mir ein Nudelgericht mit Schwarzer-Sojasauce bestellt. Fuer mich extra ohne Chili!..</p>
<p>Nach dem Essen bewunderten wir das chinesische Viertel im Dunkeln, mit all den schoenen, roten Laternen und so. Etwa um 20.30 Uhr gingen wir dann wieder zur MRT zurueck und knapp eine Stunde spaeter waren wir zu hause. Nach einer Dusche probierten wir die DVDs aus und danach ging ich noch bis 24h aufs Internet. Dann war Schlafenszeit. </p>        </div>
    </content>
</entry>
<entry>
    <link href="http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/103-Arab-Street,-Holland-Village-und-Orchard-Road27.7.08.html" rel="alternate" title="Arab Street, Holland Village und Orchard Road(27.7.08)" />
    <author>
        <name>rebifurrer</name>
        <email>nospam@example.com</email>
    </author>

    <published>2008-08-01T11:06:34Z</published>
    <updated>2008-08-01T11:48:58Z</updated>
    <wfw:comment>http://rebecca.magix.net/blog/australien/wfwcomment.php?cid=103</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://rebecca.magix.net/blog/australien/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=103</wfw:commentRss>
    <id>http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/103-guid.html</id>
    <title type="html">Arab Street, Holland Village und Orchard Road(27.7.08)</title>
    <content type="xhtml" xml:base="http://rebecca.magix.net/blog/australien/">
        <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<p>Ich erwachte um 8.45 Uhr und hette mein zweites malaysischen Gebaeck und ein Milo-Drink zum Zmorgen. Bald darauf hatte ich aber Bauchschmerzen&#160;und ein wenig Durchfall. Zum Glueck war es aber nach einiger Zeit auf der Toilette wieder gut. Ich legte mich dann ins Bett und las bis kurz vor 11.45. Dann gingen wir los, um Audrey (die hier lebende Tochter von Monica und David) und ihren Mann Sam zum Zmittag zu treffen. Wir bestellten zusammen diverse Gerichte und ich &quot;musste&quot; mal wieder alles probieren. Dies fiel mir natuerlich schwer. ;-)</p>
<p>Danach fragten mich Audrey und Sammy, ob ich mit ihnen zum Holland Village kommen moechte. Sie wollten sich dort nach Wohnungsgegenstaenden umsehen und es waere fuer mcih sicher interessant, dorthin zu gehen. Ich sagte dankend zu und so fuhr ich mit ihnen in die City. Wir parkierten das Auto im Parkhaus nahe bei Sam's Eltern und da wir gerade dort waren, brachten sie mich zur Arab Street. Dies ist, wie der Name schon sagt, im arabisch, muslimischen Viertel und deshalb hat es hier auch viel Moscheen. Eine davon besichtigten wir von aussen und Sam wies mich daruf hin, dass der Turm schief war. Oh, ja, dieser Turm war noch einiges schiefer als der Schiefe Turm von Pisa und dazu noch weniger hoch. Gut, waere er so hoch wie der Turm in Pisa gewesen, waere er auch sicher umgekippt!...</p>
<p>Wir schauten uns in den vielen kleinen Laeden um und sie zeigten mir auch einen Teddy-Laden. Dieser hatte eine recht grosse teddy-Sammlung und auch einige aus Deutschland importierte Origninal-Teddybaeren. Die Verkaeuferin gab uns Auskunft ueber all die vielen Baeren, aber schwatzte uns zumindest nicht direkt einen Baeren auf. ;-)</p>
<p>Ein wenig spaeter nahmen wir dann den Bus zum Holland Village. Dort zeugte zwar eigentlich nur ein Windrad auf einem Gebaeude von dem flachen Land in Nordeuropa. Im Shopping-Zentrum steckten wir dann fuer sehr lange in einem indischen Laden fest. Sam und Audrey waren unter anderm&#160;auf der Suche nach einem Wand-Haenger. Es sollte etwas orientalisches sein, aber nicht allzu schwer, also nicht wirklich ein Teppich. Der Verkaeufer zeigte ihnen dann viele verschiedene Wand-Haenger aus Kaschmere, welche alle sehr schoen, aber halt auch teuer waren. Sam musste es sich zuerst ueberlegen, aber stattdessen verfiel er dann einem kleinen, antiken Fenster-Gemaelde. Dieses war zwar auch sehr teuer, aber dieses wollte er jetzt schon definitiv. Audrey sagte mir, dass die Einrichtung vor allem Sammy's Entscheidung sei, da er genau wusste, was er wollte. Sie liess ihn machen und meldete sich nur, wenn sie etwas wirklich nicht mochte. </p>
<p>Als uns der Verkaeufer dann endlich gehen liess (und dies ging sehr lange, da er wirklich geschickt war), blieben wir auch noch in einem zweiten indischen Laden hangen. Dort aber nicht ganz so lange, da die Frau nicht ganz so aufdringlich war. Sie zeigte uns ihre wunderschoenen Tuecher und Wand-haenger und eines davon hatte sie sogar selbst gemacht. Wow, es war einfach traumhaft schoen, mit all den Stickereien und so, aber da alles Handarbeit war, halt auch einfach unbezahlbar. </p>
<p>Nach diesen langen Shopping-Abenteuern brauchten wir etwas Suesses. Wir gingen zu Swensons, einer guten&#160;Glace-Adresse. Ich bestellte mir eine Waffel mit zwei Kugeln Vanille-Glace und heissen Beeren oben drauf. Obwohl dies offiziell so auf der karte stand, schien es recht kompliziert zu sein. Auf jeden Fall musste ich einiges laenger darauf warten als Sam und Audrey fuer ihre Coupe's. Nach etwa 5min fragten wir mal nach, ob sie es ev. vergessen haetten, aber sie sagten, es sei unterwegs. Ja, nun konnte ich die Waffel auch riechen.&#160;Nach weiterem Warten kam dann der Koch raus und sagte, dass es leider nochmals etwa&#160;10min dauern wuerde, da leider die erste Waffel mislang.&#160;Hmm, naja, ich musste mir also meinen Dessert zuerst verdienen!... Zumindest war es dann auch wirklich sehr gut als die Waffel endlich kam. </p>
<p>Nachdem ich meinen Dessert gegessen hatte, nahmen wir den Bus zurueck ins Stadtzentrum und stiegen dann an der beruehmten Orchard Road aus. Dies war das Shopping-Zentrum von Singapore und es war nicht einfach ein Einkaufszentrum, sondern Hunderte der ganzen Strasse entlang. Es waren aber vor allem bekannte und somit teure Markenlaeden und die meisten Zentren waren recht luxerioes. Zumindest zum Anschauen war es also schoen und wir waren vor allem dort, um ein wenig &quot;window-shopping&quot; zu betreiben. </p>
<p>Etwa um 20.30 Uhr hatten wir alle dann genug und da Audrey zu muede fuer die MRT und den Bus war, nahmen wir ein Taxi. Wir luden Sam dann in der Naehe des Parkhauses bei seinen Eltern aus, waehrend&#160;wir beide bis zu Monica und David fuhren. Audrey uebernachtete heute hier, da sie morgen frei hatte. </p>
<p>Um 21h waren wir also dort und ich ass nach einer Dusche noch ein Joghurt. ich hatte noch immer keinen richtigen Hunger und da brauchte ich jetzt nicht mehr. Ich nutzte bis ca. um 23.30 Uhr das Internet und scchaute dann eine koreanische TV-Serie mit David. Diese Serie sei momentan hier hoch im Kurs und so war ich gespannt, um was es ging. Ich wollte dann auch den Schluss sehen, aber zum einen waere es bis um 0.45 Uhr gegangen und zum anderen haben ja so Serien nie wirklich ein Ende. Aus diesem Grund beschloss ich dann um 23.30 Uhr, mich fuer s bett bereit zu machen. </p>        </div>
    </content>
</entry>
<entry>
    <link href="http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/102-Mit-der-Kirche-nach-Malaysien-Shoppen-und-essen-26.7.08.html" rel="alternate" title="Mit der Kirche nach Malaysien: Shoppen und essen (26.7.08)" />
    <author>
        <name>rebifurrer</name>
        <email>nospam@example.com</email>
    </author>

    <published>2008-08-01T09:48:35Z</published>
    <updated>2008-08-01T10:45:51Z</updated>
    <wfw:comment>http://rebecca.magix.net/blog/australien/wfwcomment.php?cid=102</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://rebecca.magix.net/blog/australien/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=102</wfw:commentRss>
    <id>http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/102-guid.html</id>
    <title type="html">Mit der Kirche nach Malaysien: Shoppen und essen (26.7.08)</title>
    <content type="xhtml" xml:base="http://rebecca.magix.net/blog/australien/">
        <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<p>Wir mussten um 6h aufstehen, da wir um 7h bei der Kirche von Doris und ihrem Mann abgemacht hatten. Die Kirche nannte sich LHMC, was so viel wie &quot;Living Hope Methodist Church&quot; hiess. Der Tagesausflug nach Malaysien war fuer ihre Anhaenger und&#160;deren Angehoerige und Freunde. Wir waren insgesamt 43 Leute plus ein Guide. </p>
<p>Etwa um 7.30 Uhr fuhr unser Car ab und die Reise wurde mit einem Gebet gestartet. Ich dachte, na, das faengt ja gut an, aber es blieb dann vorerst bei diesem einen Gebet. Als wir nach knapp einer Stunde bei der Grenz ankamen, mussten alle Leute aussteigen und zu Fuss durch die Personenkontrolle. Da ich keinen Singapore-Pass hatte, musste ich durch eine andere Schleuse als die meisten anderen, was dann auch viel laenger dauerte. Ich musste ueber eine halbe Stunde warten bis ich meinen Pass zeigen konnte, aber zumindest wurde ich nicht kontrolliert. Dies hatten die anderen bereits befuerchtet, da ich so lange gebraucht hatte. Es waren aber einfach viel zu viele Leute gewesen, obwohl der Beamte in meiner Reihe auch nicht wirklich der Schnellst zu sein schien. Naja, ich hatte es also geschafft und etwa um 10h ging es weiter. </p>
<p>Nach 5min mussten wir aber erneut aussteigen, da wir nun noch durch den malaysischen Zoll mussten. Dies war aber gar kein Problem mehr und dauerte nur wenige Minuten. Hier stieg nun auch unser Guide zu und er erklaerte und ein paar Dinge ueber die Region durch die wir fuhren. </p>
<p>Um 10.30 wurden wir dann beim Zmorgen-Stopp ausgeladen. Gemaess Plan haetten wir um 9.15 dort sein sollen und alle, die deswegen zu Hause auf ein Fruehstueck verzichtet hatten,&#160;waren natuerlich sehr hungrig. Waehrend die meisten Leute eine Krevetten-Suppe bestellt hatten, holte ich mir zwei Stueck Wassermelone. Die Suppe sah zwar sehr lecker aus, aber ich wir wuerden bald shcon wieder ein grosses Buffet zum Zmittag vor uns haben. </p>
<p>Nach dem Fruehstueck hatten wir dann noch ein wenig Zeit, um den Delikatessen-laden nebenan auszukunden. Jener machte sicher ein riesen Geschaeft, da alle die beruehmten malaysischen Gebaeck-Leckereien kauften. Es gab Stueckchen von allen Sorten zum Probieren und ich wollte dann eines kaufen. Die Verkaeferin brachte es dann fertig, dass ich danach zwei in der Schachtel hatte und ich bezahlte halt beide. Es war ja wirklich gut und eines wollte ich jetzt gerade, sozusagen noch zum Fruehstueck essen. Ich hatte ja noch nicht wirklich viel gehabt und man wusste ja doch nicht, wie lange es noch zum Zmittag ging!...</p>
<p>Es ging nicht wirklich lange. Der naechste Stopp war naemlich unser Meeresfruechte-Zmittag. Auf dem Weg dorthin wurde im Bus lauthals gesungen und zwar alles christliche Lieder. Zum Glueck hatte zumindest die Frau mit dem Mikrophon eine gute Stimme und da ein Teil der Lieder auf chinesisch war, war es doch interessant zum zuhoeren. Die chinesischen Lieder wurden dann auch jeweils auf Englisch uebersetzt und so wusste man zumindest, um was es ging. Gut, es ging eigentlich immer darum, den guten, lieben Gott zu wuerdigen und ihm zu danken. Naja!...</p>
<p>Das Mittagessen war super, auch wenn die Toilette recht &quot;gruusig&quot; war. Der Hummer, der Fisch, das Huehnchen und die Krabbe waren koestlich, nur die Omelette war fuer meinen Geschmack etwas zu scharf. Nach dem Essen gab es dann nochmals die Gelegenheit, malaysische Koestlichkeiten zu kaufen. </p>
<p>Als wir wieder in den Bus stiegen, wurde ein Karaoke-Video in den TV gelegt, aber niemand schien dazu singen zu wollen, weshalb wir halt einfach die Musik genossen. Dies war wahrscheinlich auch mein Glueck, da die Originale ja immer besser sind als irgendwelche Amateur-Saenger. es waren auf jeden Fall alles alte Lieder, aber die meisten richtige Kalssiker, wie z.B. &quot;Killing me softly&quot;. </p>
<p>Der naechste Halt war bei einer Straussen-Farm. Von den Straussen sahen wir zwar nicht viel, da der Eintritt zur eigentlichen farm 10$ gewesen waere, aber wir wurden stattdessen dazu genoetigt, Straussen-Produkte zu kaufen. Ich wollte einfach das Straussenfleisch-Satay probieren und Ronnie, ein aktiver Christ mit einem Tshirt der Universitaet Heidelberg, lud mich auf zwei Spiesschen ein. Es war sehr gut, aber ich liebte Satay ja sowieso. </p>
<p>Als naechstes ging es zu einer Fruechte-Farm, wo einem der Geruch schon von Weitem sagte, dass hier Durengs verkauft werden. Hier hatte ich nun also die Gelegenheit, die Frucht der Fruechte zu probieren. Es hiess also nase zu und durch! Beim ersten Bissen konnte ich noch nicht wirklich sagen, ob ich es gerne hatte oder nicht. Nach dem zweiten musste ich dann sagen, dass es nicht wirklich &quot;gruusig&quot;, aber halt einfach etwas zu stark sei. Als Kuchen hatte ich es wirklich gern, aber so war es des Guten zu viel und somit verzichtete ich auf mehr. Stattdessen kaufte ich mir ein Saeckchen Papaya, welche mir dann aber nach dem zweiten Stueckchen zu scharf waren. Weshalb mussten Asiaten immer zu allem Chili dazu tun?!</p>
<p>Da Doris's Tochter diese Papayas anscheinend liebte, gab ich ihr den Rest und da ich kein Geld von ihr wollte, konnte ich sie nicht davon abbringen, mir ein anderes Fruechtepaeckchen zu kaufen. Ich entschied mich dann fuer die Sternfrucht und fand nun endlich etwas, das meiner Erwartung entsprach. </p>
<p>Wieder im Bus ging es nun ab zum Jusco-Shoppingcentre, welches&#160;wirklich riesig war. Wir kamen um 17.30 dort an und mussten erst wieder um 18.45 Uhr zurueck sein, aber trotzdem kamen wir nciht wirklich weit. Zuerst wollten Monica und Doris Kokusnuesse kaufen, welche einem direkt vor der Nase geschaelt und in eine Dose verpackt wurden. Da dies viele Leute anzog, mussten wir unendlich lange auf die Nuesse warten. Als wir jene dann in den haenden hatten, mussten wir aber auch noch bei der Kasse anstehen, um sie zu bezahlen!...</p>
<p>In der verbleibenen Zeit kamen wir dann auch nicht wirklich schnell vorwaerts. Monica und Doris probierten und kauften Schuhe und auch bei den anderen Laeden mussten wir immer wieder aufeinander warten. Ich kaufte mir beim SocksWorld zwei Paar kurzgeschnittene Zehen-Socken und dies war dann auch mein einziger eigentlicher Einkauf. Alle anderen kamen mit mehreren Saecken zum Bus zurueck, welcher ja bereits mit vielen Plastiktueten der vorherigen Stopps gefuellt war. </p>
<p>Nach nur knapp 20min Fahrt kamen wir dann um 19.05 beim Apollo-Restaurant an. Dies war im Gegensatz zum Mittagessen-Ort ein recht nobles Restaurant. Es wurde uns ein leckeres Mehrgang-Menu serviert mit ebenfalls verschiedenen Meeresfruechten, Fisch und Huehnchen. Ein Gang bestand aus einer Art&#160;Pastete aus&#160;fritierten Kartoffelstock, welche mit Gemuese gefuellt war. Vor allem der Fisch und die Krevetten waren ausgezeichnet. </p>
<p>Kurz nach 20h fuhren wir wieder los und zwar bis zur naechsten Tankstelle. Da das benzin in Malaysien guenstiger ist als in Singapore, musste hier natuerlich noch voll getankt werden. Es ging recht lange, aber am nervigsten war, dass ein paar Leute noch ausstiegen, um zur Toilette zu gehen, als der Busfahrer wieder zurueck kam. Somit mussten wir dann auch noch auf jene Leute warten. waeren sie sofort gegangen, haette es niemanden gestoert, aber so nervte es zumindest mich. </p>
<p>An der Grenze mussten wir dann zweimal wieder einige Zeit warten, aber es war lange nicht so shclimm wie am Morgen. Um 21.40 waren wir wieder auf singaporischem Boden und um 22.30 Uhr bei der Kirche. David holte uns ab und erzaehlte uns vom Qantas-Fast-Umglueck. Wahrscheinlich habt ihr ja auch von dem Flugzeig mit dem Lich gehoert, oder?</p>
<p>Zu Hause stieg ich dann kurz unter die Dusche und um 23.15 Uhr ging ich ins Bett. </p>        </div>
    </content>
</entry>
<entry>
    <link href="http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/101-National-Museum-of-Singapore-25.7.08.html" rel="alternate" title="National Museum of Singapore (25.7.08)" />
    <author>
        <name>rebifurrer</name>
        <email>nospam@example.com</email>
    </author>

    <published>2008-08-01T09:23:43Z</published>
    <updated>2008-08-01T09:48:08Z</updated>
    <wfw:comment>http://rebecca.magix.net/blog/australien/wfwcomment.php?cid=101</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://rebecca.magix.net/blog/australien/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=101</wfw:commentRss>
    <id>http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/101-guid.html</id>
    <title type="html">National Museum of Singapore (25.7.08)</title>
    <content type="xhtml" xml:base="http://rebecca.magix.net/blog/australien/">
        <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<p>In jener Nacht erwachte ich um 4.15 Uhr. Mich stoerten ein paar boese Mueckenstiche und ich musste auf die Toilette. Obwohl ich nicht kratzen wollte, war dies fast unmoeglich. Die Salbe, welche ich noch aus Australien hatte, war zwar gut, aber die Stiche waren recht gross und hartnaeckig. Irgendwann konnte ich aber doch wieder einschlafen und erwachte erst wieder um 9.30 Uhr. Dies schockte mich dann recht, weshalb ich zuerst alle Uhren vergleichen musste bis ich glauben konnte, dass ich wirklich so lange geschlafen hatte. In letzter Zeit war ich ja immer recht zeitig aufgewacht. </p>
<p>Zum Zmorgen ass ich ein Joghurt und ein Stueck Bananen-Kuchen, welche die Nachbarin gestern fuer die Line-Dancers gebacken hatte. Wir hatten alle auch noch ein, zwei Stueck nach Hause mitbekommen. </p>
<p>Den Rest des (nur noch kurzen) Morgens verbrachte ich vor dem Computer und um 12.15 Uhr machte ich mich dann bereit fuer das Mittagessen. Um 12.45 uhr fuhren David, Monica und ich zur Tampanies MRT-Station, wo ich dann eine Fisch- und Tofu-Suppe ass. Dazu gab es eine Schuessel Reis. Danach schlenderten Monica und ich noch bis um 14h im Schopping-Zentrum umher, da es bis dann anscheinend zu viele Leute auf dem Zug habe. Wir stiegen bei der City Hall aus und ich konnte das Objektiv abholen. Es war bereits fertig und kostete nur 65$, da nichts wirklich kaputt war. Es war einfach der Dreck gewesen, der die Verbindungen gestoert hatte. Dies war ja auch das gewesen, was ich erwartet hatte. Gut also, dass ich es reparieren liess, sonst hatte ich&#160;fuer Nichts ein neues Objektiv&#160;gekauft!...</p>
<p>Anschliessend gingen wir durch den Regen zum nationalen Museum. Es war also ein super Tag fuer einen Museumsbesuch und so starteten&#160;wir mit einer Audio-Tour durch die geschichte von Singapore. Es war sehr spannend und ich haette viel, viel mehr Zeit dort verbringen koennen, aber da es fuer&#160;Monica ja nichts Neues war, hatte sie dann auch irgendwann genug. Und es war ja auch recht anstrengend und nicht alles, war wirklcih ueberaus spannend.</p>
<p>Nach dem History-Tower besichtigten wir aber auch noch die verschiedenen &quot;Living galeries&quot;. Zu den Themen Essen, Mode, Photographie und Film hatte es jeweils eine kleine Ausstellungm, wo einem z.B. ueber alle typischen, einheimischen Gerichte berichtet wurde. Es war alles sehr gut gemacht, aber um 17.15 Uhr beschlossen wir dann doch, nach Hause zu gehen. </p>
<p>Bei der Tampanies MRT kauften wir uns dann noch das Abendessen.&#160;Wir kauften&#160;Huehnchen mit Reis, je eine Crevetten-Tasche und zwei Tintenfisch-Baellchen. Es regnet immer noch, aber es war ja nicht weit. Un zum Glueck sind hier jeweils die Wege zu den einzelnen Bloecke ueberdacht. </p>
<p>Nach dem Essen schaute ich bis um 20h so etwas wie eine Seifenoper-Serie im Fernseher. Danach ging ich auf s Internet und um 22h war ich dann reif fuer ins Bett. </p>
<p>&#160;</p>        </div>
    </content>
</entry>
<entry>
    <link href="http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/100-Sentosa-Island-24.7.08.html" rel="alternate" title="Sentosa Island (24.7.08)" />
    <author>
        <name>rebifurrer</name>
        <email>nospam@example.com</email>
    </author>

    <published>2008-08-01T08:37:19Z</published>
    <updated>2008-08-01T09:23:23Z</updated>
    <wfw:comment>http://rebecca.magix.net/blog/australien/wfwcomment.php?cid=100</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://rebecca.magix.net/blog/australien/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=100</wfw:commentRss>
    <id>http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/100-guid.html</id>
    <title type="html">Sentosa Island (24.7.08)</title>
    <content type="xhtml" xml:base="http://rebecca.magix.net/blog/australien/">
        <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<p>An jenem leicht bewoelkten Morgen erwachte ich bereits um 7.45 uhr. Zum Zmorgen verspies ich noch den Rest der Beef/Reis-&quot;Pyramide&quot; und ein Brownie, waehrendich die Nachrichten im TV schaute. Um 9h wurde ich dann zur MRT gebracht, da meine Karte noch mit Geld aufgeladen werden musste. Danach ging ich alleine los zu Singapore's wahrscheinlich beruehmtesten Attraktion, Sentosa Island. </p>
<p>Ich waere zwar gerne mit der Seilbahn rueber gegangen, aber da jene auf dem Mount Faber startete, war dies etwas zu kompliziert. Ich fand stattdessen meinen Weg zu den Sentosa-Bussen und kam etwa um 10.15 Uhr bei der Beach Station an. Danach nahm ich einen der Gratis-Busse zur Dolphin Lagoon. Fuer 20$ haette man die Delfin-Show sehen koennen plus ins Unterwasser World gehen koenne. Um aber die Delfine beruehren und mit ihnen ein Foto machen zu koennen, haette man nochmals 15$ bezahlen sollen.&#160;Da ich ja shcon in einem Unterwasser-&quot;Zoo&quot; gewesen war und man die Tickets nur zusammen loesen konnte,&#160;war es mir das Ganze nicht wert. </p>
<p>Stattdessen lief ich dem Strand entlang und genoss das herrliche Wetter. Inzwischen war der Himmel strahlend blau und es war richtig heiss. Ich ueberquerte die Haengebruecke zum anscheinend suedlichsten Punkt des kontinentalen Asiens, einer kleinen Insel. Die boys der Schulklasse hinter mir, machten sich einen Spass daraus, die Bruecke zum Wanken zu bringen, aber dies stoerte mich nicht gross. Von einem der beiden Tuerme konnte ich dann sogar die Delfine der Show sehen. </p>
<p>Etwas spaeter begab ich mich dann auf den Dragon Trail, einer Wanderroute durch den Wald, bei welcher man an verschiedenen Steindrachen und so vorbeikam. Es gab auch versteinerte Drachen-Skelette zu sehen, einen Schlangen-Tempel und vieles mehr. Einer der grossen Steindrachen erschreckte mich dann zu Tode. Als ich noch in einiger Entfernung war,&#160;oeffnete er sein Maul und es kam Wasser raus. Da das Geraeusch aus dem Nichts kam, erschrack ich zutiefst. </p>
<p>Vom Dragon-Trail zweigte dann ein Weg zum Mount Imbiah ab, wo es Ueberrest einer militaerischen Basis zu sehen gab. Mich interessierte aber viel mehr die Aussicht. Leider war aber der Turn geschlossen und die Sicht deshalb nicht wirklich berauschend. Aus diesem Grund ging ich sofort weiter und zwar zur Imbiah-Lookout-Station, wo die meisten Santosa-Attraktionen stationiert waren. Ich holte mir ein Sandwich vom Subway und setzte mich auf eine Bank. Mir gegenueber war ein orientalisch gekleideter Mann, welcher den Touristen Fotos mit seiner Riesenschlange verkaufte. </p>
<p>Nach dem Essen ging ich zu den &quot;Images of Singapore&quot;. Dort wurde zuerst in einer Show gezeigt, dass Singapore von vier Maechten resp. Winden gegruendet wurde. Es gab den malasischen, den chinesischen, den indischen und den europaischen Wind. Jeder hatte ein Ziel resp. ein Schwerpunkt und da ich nicht mehr genau weiss, wer welches Ziel hatte, zaehle ich die vier einfach auf: Gemeinschaft, Harmonie, Familie und Friede. </p>
<p>In der anschliessenden &quot;Wanderung&quot; durch die grosse Ausstellung erfuhr man dann mehr ueber die Geschichte Singapores und ueber die heutigen Feste und Brauchtuemer. Es war sehr interessant, wenn auch sehr lange.</p>
<p>Als naechstes ging ich zum Wahrzeichen von Singapore, dem Merlion. Dies ist eine Kreuzung eines Loewens und eines Fisches resp. Wassermenschen. Da ich um 15h beim Palavan Beach sein wollte, ging ich nicht hinein, sondern nur rund herum und dann entlang den Wasserspielen zu den Straenden hinunter. </p>
<p>Da ich etwas zu frueh fuer den &quot;Close animal encounter&quot; mit einem &quot;pig-tail macaque&quot; war, leistete ich mir noch ein Moevenpick-Glace. Es war zwar 5.20$, aber halt ein Stueck Heimat und die Caramelstuecke im Glace sind ja einfach himmlisch!...</p>
<p>Puenktlich um 15h kam der Tierpfleger mit der 8-jaehrigen Schweinsaeffin Mica daher. Da sie gerade empfaengnisbereit war, hatte sie den roten, &quot;geschwollenen&quot; Hintern, welcher nicht nur den Affen-Maennchen sofort auffaellt. Ich durfte dann Fotos mit ihr auf meiner Schulter machen und der Tierpfleger erzaehlte viele interessante Dinge ueber pig-tail Makakken. </p>
<p>Nun wollte ich eigentlich noch etwas laenger bleiben, aber da das SMS an David nicht uebermittelt werden konnte, musste ich leider nach Hause. Ich haette gerne um 19.40 Uhr die &quot;Songs of the Sea&quot;-Show gesehen. Dies war ein Musical hier auf einer Wasserbuehne, um das viel Wirbel gemacht wurde. Da es nur etwa 45min ging, konnte man&#160;zwar nicht wirklich viel erwarten, aber es kostete auch nicht alle Welt (8$). Naja, nicht so tragisch. ich konnte ja auch noch naechste Woche zurueckkommen. </p>
<p>Kurz vor 16h machte ich mich also auf den Rueckweg. Mittlerweile hatte es auffallend viel mehr Leute. Vor dem &quot;images of Singapore&quot; standen die Menschen Schlange und wahrscheinlich mussten sie nun etwa eine halbe Stunde warten, waehrend ich nur hindurchgehen konnte. Von dem her war es nicht so schlecht, nach Hause zu gehen. Ich hoffte einfach, es noch vor dem grossen Feierabendverkehr zu schaffen, was mir dann auch recht gut gelang. Um Um 17.30 Uhr war ich naemlich zurueck in der Wohnung. </p>
<p>Nach einer wohlverdienten Dusche gab es suessaure Plaetzchen (oder so) mit Reis und einem etwas bitterem Gemuese zum Znacht. Danach checkte ich meine Emails und um 20h hiess es dann wieder &quot;Line dancing&quot;. Ich machte Fortschritte und konnte nun bei fast allen Liedern zumindest einigermassen mithalten. Ein Tanz konnte ich danach auch auswendig und Monica wollte, dass wir&#160;jenen dann zu Hause noch uebten. Sie hatte diesen Tanz noch nicht so raus. </p>
<p>Nach noch etwas Getratsche der Damen gingen wir dann um 22.15 uhr wieder zurueck. Wir uebten wie verprochen den Tanz noch einmal und schauten dann fern. Also eingentlich schwatzten wir mehr, aber das spielt ja nicht so eine Rolle. Um 23.15 Uhr ging ich dann schlafen. </p>        </div>
    </content>
</entry>
<entry>
    <link href="http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/99-Raffles-Place-und-Chinatown-23.7.08.html" rel="alternate" title="Raffles Place und Chinatown (23.7.08)" />
    <author>
        <name>rebifurrer</name>
        <email>nospam@example.com</email>
    </author>

    <published>2008-08-01T06:45:41Z</published>
    <updated>2008-08-01T07:30:59Z</updated>
    <wfw:comment>http://rebecca.magix.net/blog/australien/wfwcomment.php?cid=99</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://rebecca.magix.net/blog/australien/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=99</wfw:commentRss>
    <id>http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/99-guid.html</id>
    <title type="html">Raffles Place und Chinatown (23.7.08)</title>
    <content type="xhtml" xml:base="http://rebecca.magix.net/blog/australien/">
        <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<p>Als ich an diesem Morgen ca. um 8.30 Uhr aufstand, regnete es draussen. Zum Zmorgen gab es so etwas wie einen mit Rindfleisch gefuellten Knoedel.&#160;Ich glaube, dies wird Kong genannt. Waehrend dem Essen las ich in einem Gesundheitsmagazin. Es ging unter anderem um die Leber und wie heikel sie ist, um die Prostata und (was am spannendsten resp. laecherlichsten war) um die Frage, ob AIDS durch das Essen uebertragen werden kann. Ein Junge hatte sich&#160;anscheinend durch das Verspeisen eines Burgers mit&#160;AIDS angesteckt, da sich der unwissende AIDS-habende Burger-Macher in den Finger geschnitten hatte. Im Artikel stand nun, dass 3 verschiedene Emails kursieren, eines eben mit dem Burger, eines mit einer Ananas und eines mit dem indischen Gericht Panipuri. Es wurde aber ganz klar gesagt, dass es hoechst unwahrscheinlich ist, dass AIDS so uebertragen wird und dass dies einfach angst-machende Mails seien, die mehr gefaehrlich als nuetzlich seien!</p>
<p>Um 10.15 gingen Monica, Doris und ihr Mann mit der MRT zum Raffles Place, dem wirtschaftlichen Zentrum von Singapore. Auf dem Weg zum Singapore River, konnten wir&#160;das beruehmte Raffles Hotel und die Statue von Stamfort Raffle, dem Gruender von Singapore, bestaunen. Spaeter konnte ich auch noch einen Blick auf den Singapore Flyer, einem wirklich riesigen&#160;Riesenrad, erhaschen. Anschliessend ging es zum Chinatown, wo wir zuerst etwas Zmittag assen. Danach schlenderten wir durch den Chinatown-Markt, wo ich dann feststellen musste, wie aergerlich Ladenbesitzer werden koennen: Ich schaute mir eines der vielen Singapore-Tshirts an und zwar eines mit den vielen Verbottschildern und den Bussen drauf. Ich wollte wissen, wie gross die Shirts waren und liess mir ein Shirt vom Ladenbesitzer oeffnen. Da auch das S sehr gross resp. vor allem lang aussah, probierte ich es einfach kurz ueber mein Shirt. Da es tatsaechlich&#160;einiges zu lang war, wollte ich es wieder zurueckgeben, aber&#160;da wurde der Verkaeufer wuetend. Wenn ich es probiert hatte, musste ich es kaufen, sagte er. Ich antwortete, dass ich es ja mit seiner Einwilligung probiert hatte und er mir dies zuerst&#160;haette sagen sollen, aber er wollte nichts hoeren. Monica kam herbei und erklaerte ihm, dass ich eben nicht von hier sei und dies nicht gewusst haette.&#160;Sie bezahlte die 4$ und wir gingen weiter. Naja, waere ich alleine gewesen, waere ich wohl einfach weggelaufen, obwohl 4$ ja auch nicht viel waren. </p>
<p>Nach einem besuch eines Shoppingzentres am Rande des Chinatown bestiegen wir dann beim Outram Park wieder die MRT. Bei der Tampanies Station kaufte Monica noch Essen ein und danach&#160;nahmen wir den Bus zu unserem Block zurueck, so dass ich&#160;spaeter dann auch alleine nach Hause finden wuerde. Dort angekommen gab es Lychee und Mangosteen. Letzteres ist eine aussen rote Frucht, welche man zum Essen aufbrechen musste. Im Innern ist dann das weisse, sehr koestliche&#160;Fruchtfleisch&#160;mit ein paar Samen drin. </p>
<p>Da ich recht erschoepft war, ruhte ich mich ein wenig auf dem Bettt aus und hoerte Musik. kurz vor 18h ging ich dann aufs Internet und etwa um 20h gab es Znacht. Monica hatte Nudeln mit Crevetten gekocht und dazu ass ich die Haelfte einer chinesischen Koestlichkeit, welche mir Doris zum Probieren gekauft hatte. Es war eine in ein Bananenblatt gehuellte mit Rindfleisch gefuellte Reispyramide. Gut, aber sehr fuellend!...</p>
<p>Nach dem Essen nutzte ich nochmals das Internet&#160;fuer eine Weile und etwa&#160;um 23.15 Uhr war ich dann im Bett. </p>
<p>&#160;</p>        </div>
    </content>
</entry>
<entry>
    <link href="http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/98-Shopping-Centre,-Kamera-und-Line-Dancing-22.7.08.html" rel="alternate" title="Shopping Centre, Kamera und Line Dancing (22.7.08)" />
    <author>
        <name>rebifurrer</name>
        <email>nospam@example.com</email>
    </author>

    <published>2008-07-31T01:57:22Z</published>
    <updated>2008-08-01T03:54:48Z</updated>
    <wfw:comment>http://rebecca.magix.net/blog/australien/wfwcomment.php?cid=98</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://rebecca.magix.net/blog/australien/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=98</wfw:commentRss>
    <id>http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/98-guid.html</id>
    <title type="html">Shopping Centre, Kamera und Line Dancing (22.7.08)</title>
    <content type="xhtml" xml:base="http://rebecca.magix.net/blog/australien/">
        <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<p>An jenem bewoelkten Morgen erwachte ich bereits um 7.15 Uhr. Ich las noch bis um 8h und stand dann auf. Zum Zmorge gab es ein mit Ei ueberbachenes, suesses Brot, welches sehr gut war. In der Schweiz kennt man dies auch unter einem speziellen Namen, den ich aber leider vergessen habe. </p>
<p>Bis um 10.15 Uhr las ich noch &quot;Sophies World&quot; fertig, checkte meine Mails und durchstoeberte ein Frauen-Heftchen. Dann fuhren wir zum Einkaufszentrum, wo Urs's Firma frueher stationiert war. Dort liess ich dann meine Kamera pruefen und der nette Herr hinter der Theke gab mir dann ein Kaertchen vom Olympus-Shop im Zentrum. David und Monica dachten, es sei am besten heute noch dorthin zu gehen, da es sonst mit einer allfaelligen Reperatur knapp werden koennte. Aus diesem Grund fuhren wir dann mit dem Auto zur Lavender-MRT-Station und nahmen von dort den Zug zur City Hall. Beim Laden angekommen, stellte sich dann heraus, dass es wirklich nur das kleine Objektiv ist, das kaputt ist. Eine Reparatur wuerde voraussichtlich maximal 190$ kosten, waehrend ein neues Objektiv (neueres Modell) etwa 430$ waere. Da die Kamera meinem Stiefvater gehoert, musste ich ihn zuerst fragen. Deshalb schrieb ich ihm eine SMS und wir gingen in das nahegelegene Funan-Zentrum, in welchem man alle elektronischen Dinge bekommen kann. Nicht nur Computers und jede menge Zubehoer, auch alles fuer Kameras, MP3-players und vieles mehr. </p>
<p>Als mich dann Papi anrief, meinte er, dass ein neues, gleiches&#160;Objektiv in der Schweiz 310 CHF kosten wuerde. Falls Olympus also garantieren kann, dass das Objektiv bis zu meiner Abreise zurueck ist, soll ich die Reparatur machen, sonst nicht. Wir gingen also zum Shop zurueck und sie meinten, dass es moeglich sei. </p>
<p>Zum Zmittag gingen wir zu einem Sushi-Restaurant, wo es wieder so ein Foerderband/Modelleisenbahn-System hatte. Monica liess mich alles moegliche probieren, unter anderem auch so ein &quot;gruusig&quot; aussehendes Sushi mit orangen, schleimigen Stueckchen drauf. Falls ihr shcon einmal in so einem Sushi-Restaurant wart, wisst ihr wahrscheinlich was ich meine, auch wenn meine Beschreibung nicht gut ist!...</p>
<p>Danach gingen wir dann wieder zum Auto zurueck und fuhren durch das sogenannte Rotlicht-Viertel. Da es aber noch Nachmittag war, fielen eigentlich nur die vielen Dureng-Fruechte auf. Jene malaysischen Fruechte stinken stark und ich wuerde am Samstag sicher Gelegenheit haben, sie zu probieren. Da war ich ja mal gespannt!...</p>
<p>&quot;Zu Hause&quot; duschte ich und brannte dann ein paar Fotos auf CDs, um meine Speicherkarten etwas zu leeren.&#160;&#160;Um 20h gingen Monica und ich dann in den Hinterhof und es stand Line Dancing auf dem Programm. Eine Frau bietet dies jeweils am Dienstag- und Donnerstag-Abend fuer die Frauen der umliegenden Bloecke an. Sie macht dies einfach aus Spass und es ist somit gratis. Es geht einfach darum, sich ein wenig zu bewegen, Spass zu haben und die anderen Frauen des Quartiers (besser) kennen zu lernen. </p>
<p>Fuer all diejenigen, welche sich unter &quot;Line Dancing&quot; nichts vorstellen koennen, hier eine kurze Beschreibung (aus Wikipedia):&#160;&#160;Line Dance ist eine Tanzform, in der die T&auml;nzerinnen und T&auml;nzer alleine in Reihen vor- und nebeneinander gemeinsam tanzen. Die T&auml;nze sind meist zu Country-Musikst&uuml;cken passend choreographiert. Hier wurden auch Lieder aus China, Malaysien und anderen Laendern verwendet. </p>
<p>Da die meisten Frauen dies schon laenger machen, hatte ich einige Schwierigkeiten, mitzukommen. So lange die Schritte ohne Musik getanzt wurden, ging es meist noch recht gut, aber sobald die Musik startete, wurde es schwierig. Aber zumindest bei einem Lied konnte ich auch mit der Musik mithalten. Das gute beim Line Dancing ist eben, dass die Schrittfolgen immer wiederholt werden und man somit immer wieder einsteigen kann, wenn man mal aus dem Takt geraten ist. </p>
<p>Heute wurde ausnahmsweise auch noch ein BBQ veranstaltet, weshalb das Tanzen selber nicht ganz so intensiv betrieben wurde. Man sass dann also noch gemuetlich zusammen und es gab unzaehlige Dinge, die ich probieren &quot;musste&quot; und natuerlich auch wollte. Neben Chicken-Wings, Reis und Nudeln gab es auch ein relativ scharfer Tintenfisch, in einem Bananen(?)-Blatt gekocht. Zum Dessert resp. auch schon vorher beim Tanzen gab es noch mit mit Fruchtsalat gefuellte Gelee-Toertchen und Dureng-Kuchen. Durengs sind diese stark riechende (oder besser stinkende) malaysischen Fruechte, welche hier auch &quot;Koenige der Fruechte&quot; genannt werden. Der Kuchen stank aber zum Glueck nicht und&#160;es war ziemlich suess.&#160;</p>
<p>Lilian, eine der Frauen, sagte mir dann, dass ihre Tochter Primarschullehrerin sei und nach einem Auslaender suchte, der ihre Klasse besuchen wuerde. Ihre Schueler hatten eben die Aufgabe, drei Orte in Singapore mit einer Powerpoint-Praesentation so zu beschreiben, dass ein Auslaender ihren Ort unbedingt besuchen moechte. Deshalb war sie zu diversen Hostel gegeangen, um eine/n Freiwillige/n zu finden, der/die diese Praesentationen anschauen kommt. Das Problem bisher war, dass die meisten Leute nur wenige Tage in Singapore bleiben. Da ich ja noch mehr als eine Woche hier war und dies bestimmt eine einmalige Gelegenheit war, sagte ich gerne zu. </p>
<p>Danach ging es dann zurueck in die Wohnung und um 24h war ich im Bett. </p>        </div>
    </content>
</entry>
<entry>
    <link href="http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/97-Bugis-Street-Shoppen-und-essen-21.7.08.html" rel="alternate" title="Bugis Street: Shoppen und essen (21.7.08)" />
    <author>
        <name>rebifurrer</name>
        <email>nospam@example.com</email>
    </author>

    <published>2008-07-30T14:32:14Z</published>
    <updated>2008-07-30T15:22:10Z</updated>
    <wfw:comment>http://rebecca.magix.net/blog/australien/wfwcomment.php?cid=97</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://rebecca.magix.net/blog/australien/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=97</wfw:commentRss>
    <id>http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/97-guid.html</id>
    <title type="html">Bugis Street: Shoppen und essen (21.7.08)</title>
    <content type="xhtml" xml:base="http://rebecca.magix.net/blog/australien/">
        <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<p>Nach einer erholsamen Nacht in &quot;meinem&quot; Zimmer stand ich kurz vor 9h auf. Zum Zmorge gab s fuer mich den Chicken-Pie, den Monica gestern fuer mich gekauft hatte, da sie nicht sicher war, ob ich Meeresfruechte esse. Dazu servierte sie mir eine Tasse Milo, eine Fertigmischung fuer einen Ovi-artigen Drink. </p>
<p>Um 10h gingen wir los, um Monicas Schwester Doris und ihren Mann (leider weiss ich den Namen nicht mehr)&#160;zu treffen, um alles fuer den Ausflug am Samstag zu organisieren. Sie brauchten u.a. meine Passnummer und meine Unterschrift. Um 11h waren wir dann bei der MRT-Station, also beim Bahnhof des Metro-artigen Zuges. David kam nicht mit, da er keine Lust zum Shoppen hatte. Auf dem Weg zum Zentrum fielen mir zuerst die vielen Hochhaeuser auf. Und danach sprangen mir die vielen Singapore-Flaggen an den meisten der&#160;Hochhaeuser auf. Doris's Mann erklaerte mir, dass diese&#160;Wohnbloecke von der Regierung gebaut worden sind und somit subventioniert sind. Er zeigte mir dann auch noch ein paar andere Bloecke, welche private Eigentuemer hatten. Jene waren meist ein wenig schoener, obwohl die Regierungshaeuser meist auch nicht schlecht aussahen. </p>
<p>Neben den vielen Hochhaeusern war die Gegend aber doch recht gruen, aber&#160;wir waren auch noch nicht wirklich im Stadtzentrum. Weiter auffalend war noch .... ich. Ich war umgeben von Asiaten, definitiv aus sehr vielen verschiedenen Ursprungslaender, aber halt doch alles Asiaten. Ich war die einzige europaeisch aussehende Gestalt in der MRT und auch als wir bei der Bugis Street aussahen, konnte man die &quot;Weissen&quot; an einer Hand abzaehlen, wie man so schoen sagt. </p>
<p>Die Bugis Street ist ganz einfach, was sie verspricht: Das groesste Strassen-Shopping-&quot;Zentrum&quot; in Singapore. Kleine Laeden reihen sich aneinander, zuerst in einer ueberdachten Halle und danach geht es noch auf der Strasse weiter. Uhren fuer 5$, Singapore-Tshirts, sonstige Kleider, Souvenirs, Schmuck und natuerlich auch ein paar Essensstaende. Man merkt schnell, dass man in Singapore niemals Angst vor dem Verhungern haben muss! Im Gegenteil, man muss sich vielmehr vor dem Zunehmen schuetzen, aber dies ist hier leider nicht ganz so einfach. </p>
<p>Da heute anscheinend der Geburtstag eines chinesischen Gottes war, hatte es sehr viele Leute. In dieser Strasse war eben einer der beruehmtesten chinesischen Tempel, wohin jetzt eben die meisten Leute stroemten. Monica kaufte (wie die meisten anderen) ein paar Blumen und brachte diese dem Gott in den Tempel. Da es in der Zwischenzeit zu regnen begonnen hatte, warteten wir im Schermen auf sie.&#160;Nach ihrem Gebet kauften die beiden Damen Marroni fuer mich. Ihr denkt jetzt wahrscheinlich an die heissen Marroni, welche wir normalerweise im Winter mit Freude verspeisen, aber diese hier waren kalt. Genauer gesagt waren es in Beutel abgepackte, geschaelte und eben kalte Marronis, welche beim ersten Bissen etwas seltsam schmecken, aber nach dem zweiten dann sogar richtig gut werden. Auf jeden Fall war das der Anfang des &quot;gefuettert werdens&quot;, wenn ich das mal so sagen darf. Wie wahrscheinlich alle Muetter und Grossmuetter wollten Monica und Doris auf keinen Fall, dass ich Hunger leide. Und natuerlich musste ich auch immer alles probieren. Dies fand ich ja schon gut, aber ich hatte (und habe) nicht vor, 10kg zuzunehmen!...</p>
<p>Der naechste Stopp war dann aber trotzdem der &quot;Foodcourt&quot; fuer das Mittagessen. Ich hatte eine Japanische Chicken-Platte, welche viel zu gross war, ich aber anstandshalber doch versuchte, auszuessen. Neben dem Huehnchen und dem Reis gab es eben auch noch eine Suppe, ein wenig Salat und zwei Apetit-Haeppchen. Naja, es war auf jeden Fall gut, was ja das wichtigste ist.</p>
<p>Nach dem Essen schauten wir uns dann auch noch in der Bugis Junction um. Dies war nun ein modernes Schoppingzentrum mit Klimaanlage, welche ja von allen Singaporern heiss geliebt wird. ;-)</p>
<p>Kurz kor 14.30 Uhr gingen wir dann mit der MRT zurueck und wurden dann von David aufgeladen, da es wieder (oder war es immer noch?) regnete. Zurueck in der Wohnung blockerte ich dann bis kurz vor 18h den Computer. Danach machte ich mich frisch und wir fuhren zu einem nahegelegenen Strand-Park. Im Sand hatte es einige wunderschoene Sandschloesser, welche dem Strandteil dort dann eben den Namen &quot;Castle Beach&quot; gab. In der kuenstlichen Lagoone daneben war eine Wasserski-Anlage gebaut worden. Man konnte sich dort wie mit einem Skilift im Kreis in der Lagoone herum ziehen lassen. Coole Idee und wahrscheinlich auch (energie-)effizienter als mit Motorbooten, vor allem da mehrere Leute miteinander abserviert werden koennen. Aber eben, es ist halt nicht wirklich spannend, im Kreis herum zu fahren, auch wenn es dort einen Slalom, eine Sprungrampe und sonstige Attraktionen gab.</p>
<p>Zum Znacht assen wir dann superfeines Chicken- und Pork-Satay plus Chicken-Wings. dazu&#160;durfte ich Zuckerrohr-Saft probieren, was mir ebenfalls sehr gut schmeckte. Kurz nach 20h fuhren wir wieder zurueck und nachdem ich noch eine Weile im Reisefuehrer gelesen hatte, ging ich dann etwa um 22.30 Uhr schlafen. </p>
<p>&#160;</p>        </div>
    </content>
</entry>
<entry>
    <link href="http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/96-Goodbye-Down-Under-20.7.08.html" rel="alternate" title="Goodbye Down Under (20.7.08)" />
    <author>
        <name>rebifurrer</name>
        <email>nospam@example.com</email>
    </author>

    <published>2008-07-29T15:26:29Z</published>
    <updated>2008-07-29T16:24:48Z</updated>
    <wfw:comment>http://rebecca.magix.net/blog/australien/wfwcomment.php?cid=96</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://rebecca.magix.net/blog/australien/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=96</wfw:commentRss>
    <id>http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/96-guid.html</id>
    <title type="html">Goodbye Down Under (20.7.08)</title>
    <content type="xhtml" xml:base="http://rebecca.magix.net/blog/australien/">
        <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<p>Da ich bis um 10h ausgecheckt haben musste, musste ich mich um 9h aus dem Bett zwingen. Zumindest bekam ich vom Hostel einen Daypass, mit welchem ich noch bis um 13h alle Anlagen benutzen durfte. Ich suennelte deshalb bis um 12h beim Pool und ass dann ein Sandwich zum Zmittag. Danach zog ich mich um und ging noch zum Shop, um eine Aussie-CD zu kaufen. </p>
<p>Um 13.15 hr wartete ich dann beim Transit Centre auf den Shuttle-Bus zum Flughafen. Auf der (wegen diversen Pickups) sehr langen Fahrt dorthin lauschte ich einem Gespraech von einer nun in Perth wohnhaften Franzoesin und einer anderen Frau, wahrscheinlich einer Englaenderin. Die Franzoesin erzaehlte sehr&#160;interessante Dinge ueber Aborigines, welche sie von George, eben einem Aborigines, erfahren hatte. Er sagte z.B., dass die Aborigines frueher erst starben, nachdem sie bereits blind geworden sind. Heute sterben sie noch mit gutem Augenlicht. Dies zeigt uns zum einen, dass die Aborigines kein Alter in Jahren kennen, sie also nicht wissen, wie alt genau sie sind, da dies ja nicht lebenswichtig und deshalb unbedeutend ist. George spricht aber ein entscheidendes Problem der Aborigines in der heutigen Zeit an und zwar das fruehere Sterben wegen Krankheiten und so. Sie sind sich halt unser Essen nicht gewohnt und wir wissen ja selbst, dass Fastfood nicht gesund ist. Auf jeden Fall leiden nun Aborigines an Diabetes und anderen Krankheiten, welche sie frueher nie gekannt hatten. </p>
<p>Etwas anderes, das George anscheinend sagte,&#160;fand ich noch viel interessanter: Aborigines sagen normalerweise &quot;we belong to the land&quot; (sie gehoeren zum Land&#160;resp. zur Erde, sind also ein Teil davon), waehrend wir&#160;zu sagen pflegen, dass &quot;the land belongs to us&quot; (das Land gehoert uns)!... Dies ist ein kleiner, aber sehr entscheidender Unterschied! Aborigines nehmen nur was sie tatsaechlich brauchen und verwenden dies dann ganz. Sie nehmen die Natur also nicht aus und produzieren auch keine Berge von Abfaellen, was wir leider nicht von uns behaupten koennen. Dies ist sicher auch der Grund, weshalb sie ueber 50 Mio. Jahre ueberleben konnten, voellig im Einklang mit der Natur. Ich denke nicht, dass wir mit unserem Lebensstil die Erde noch so lange ueberleben lassen werden!...</p>
<p>Kurz nach 14h kam ich dann beim Flughafen an und hatte ziemlichen Bammel vor dem Check in. Ich stopfte meine Handtasche in die Tauchertasche und versuchte jene moeglichst zu verstecken, so dass die Dame nicht auf die Idee kam, jene waegen zu wollen. Ich gab mir auch alle Muehe, die Tasche leicht aussehen zu lassen, obwohl sie extrem schwer war. Schliesslich hatte ich nun wirklich alle Buecher dort hinein gepackt. Es stellte sich dann aber hinaus, dass ich ruhig ein, zwei Buecher haette im Rucksack lassen koennen. Dieser war naemlich nun nur noch 17.5kg schwer. Naja, zumindest hatte sich das Ausmisten gelohnt und ich hatte mein Ziel erreicht, nicht zahlen zu muessen. </p>
<p>Bei der Handgepaeckkontrolle wurde meine Tauchertasche naeher inspiziert, da anscheinend die Flossen auf dem Bildschirm so extrem gefaehrlich aussahen. Es gab dann aber zum Glueck keine Probleme, aber dies war auch erst der erste Check. Fuer internationale Fluege musste ich dann nochmals durch eine Sicherheitsschleuse, wo ich dann leider meine liebe, gute Nivea-Spritzflaschen-Sonnencreme abgeben musste. Es war eine 200ml Flasche und da es noch mehr als die Haelfte drin hatte, liessen sie nicht mit sich diskutieren. Als Aufmunterung bekam ich nach der Passkontrolle aber noch 65$ gut geschrieben und zwar waren dies die 10% Mehrwertsteuer von meiner Tauchausruestung. </p>
<p>In der Wartehalle sprach mich dann ein netter, aelterer Herr an, welcher dann mit mir ein Interview ueber meine Reise machte. Es ging vor allem darum, wo ich ueberall gewesen war, aus welchem Grund (Ferien, Arbeit, ...) und wo ich jeweils uebernachtet hatte (Hostel, Hotel, Zelt, ...). Da dies bei mir recht kompliziert war, waren wir beim Boarding-Aufruf noch nicht ganz fertig, aber mit etwas &quot;bschisse&quot; ging es dann doch einigermassen auf. Zum Dankeschoen bekam ich einen kleinen, herzigen&#160;Koala. </p>
<p>Kurz vor 16h&#160;hoben wir ab und obwohl der Flug wieder durch Jetstar ausgefuehrt wurde, musste ich dieses Mal nicht mehr fuer s Essen bezahlen. TV gab es zwar noch immer keinen, aber ich hatte ja ein Buch und so vergingen die 4.5h relativ schnell. </p>
<p>Punktlich um 19h (1.5h Zeitverschiebung) kamen wir in Singapore an und dort ging alles sehr schnell. Als ich durch die Passkontrolle kam, war der Rucksack bereits auf dem Fliessband und David und Monica warteten auch bereits auf mich. Fuer jene, die meine Familie nicht (so gut) kennen: David und Monica leben in Singapore und ihre Tochter (Agnes) ist mit meinem Onkel (Urs) verheiratet. Iich darf nun fuer die folgenden 12 tage bei ihnen wohnen. </p>
<p>Um 19.30 Uhr waren wir also bereits im Auto und auf dem Weg zur Tampanies Street 45. Dort richtete ich mich im Zimmer ein und nahm dann eine Dusche. War dies shcoen, endlich wieder einmal ein eigenes Zimmer mit gemuetlichem Bett zu haben und keine Angst betreffend der besitztuemer-Sicherheit haben zu muessen!</p>
<p>Zum Znacht zauberte Monica dann eine feine Krevetten- und Fisch-Suppe hervor und danach wurden Plaene fuer die naechsten Tage diskutiert. Am Samstag wuerden Monica, ihre Schwester und der Mann&#160;der Schwester mit mir nach Malaysien gehen. Es sei ein Ausflug der Kirche des Paares. </p>
<p>Um 21.30 Uhr starteten wir dann eine Skype-Unterhaltung mit Urs, Agnes und meinen Grosseltern. Es war schoen, mich mal wieder mit ihnen unterhalten zu koennen&#160;und sie dabei auch&#160;einigermassen zu Gesicht zu bekommen. Danach fragte ich David nach Tauch-Moeglichkeiten und er sagte mir, dass er seine Freund, ein Tauch-Instruktor, fragen werde. Etwa um 23.30 Uhr ging ich dann schlafen. </p>        </div>
    </content>
</entry>
<entry>
    <link href="http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/95-Gepack-aussortieren-und-letzter-Ausgang-19.7.08.html" rel="alternate" title="Gepack aussortieren und letzter Ausgang (19.7.08)" />
    <author>
        <name>rebifurrer</name>
        <email>nospam@example.com</email>
    </author>

    <published>2008-07-29T11:27:21Z</published>
    <updated>2008-07-29T15:26:07Z</updated>
    <wfw:comment>http://rebecca.magix.net/blog/australien/wfwcomment.php?cid=95</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://rebecca.magix.net/blog/australien/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=95</wfw:commentRss>
    <id>http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/95-guid.html</id>
    <title type="html">Gepack aussortieren und letzter Ausgang (19.7.08)</title>
    <content type="xhtml" xml:base="http://rebecca.magix.net/blog/australien/">
        <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<p>An jenem Morgen stand ich um 9.15 Uhr auf und musste zuerst zum Coles gehen, um Fruehstueck zu kaufen. Da meine geliebten Shapes (spezielle Chips) gerade Aktion waren, konnte ich nicht wiederstehen. Schliesslich werde ich jene ja nachher nicht mehr haben!...</p>
<p>Als ich dann im Hostel mein Fruehstueck verzehrte, setzte sich Chris (Deutschland) zu mir. Sie ess nicht gerne alleine und ich hatte auch nichts gegen Gesellschaft. Es stellte sich dann heraus, dass wir im gleichen Zimmer hausten und sie beklagte sich dann bei mir ueber eine unserer Zimmergenossinnen. nach langerem Tratschen beschlossen wir dann, zusammen zur Buecherei zu gehen. Dort merkten wir aber, dass jene erst um 13h oeffnete, weshalb sie direkt zum Hostel zurueck ging und ich noch ein wenig den Laeden entlang schlenderte. </p>
<p>Zurueck im Zimmer begann ich dann, mein Gepaeck auszusprtieren und moeglichst viel wegzuwerfen. Ich gab einige meiner Sachen (Rucksack, Schreibblock, Pflegespuehlung-Muesterchen, ...) Chris, da sie noch laenger in Australien bleibt. Den Rest (ein paar Kleidungsstuecke, eine Sonnencreme, ...) stellte ich zum anderen Zeugs, welches sich mittlerweile im Zimmer angesammelt hatte. </p>
<p>Um 13.30 Uhr ging ich dann zur Buecherei, aber da es keinen freien Computer hatte, reservierte ich einen fuer um 16h. Ich ging also zum Hostel zurueck und machte mir eine Fertig-Nudelsuppe, welche sogar mehr als geniessbar war. Danach legte ich mch noch ein wenig in die Sonne bis ich mich dann wieder auf den Weg zur Buecherei machte. nach einer Stunde Internet ging ich zur Esplanade, um nochmals ein wenig zu suennelen. </p>
<p>Um 18.15 Uhr bekam ich ein SMS von Danielle, in welchem sie mir mitteilte, dass sie mit ihren Freunden von der vorherigen Tour um 19h ins Noodle Restaurant essen gehen wuerden. Ich solle doch mitkommen. Da ich kein Geld mehr auf dem Natel hatte, konnte ich ihr nicht antworten, aber ich ging sofort zum Hostel zurueck, um mich bereit zu machen. Irgendwie wuerde ich schon herauskriegen, wo genau DAS Nudelrestaurant in Darwin ist, falls es wirklich ein ganz spezielles hat, und dann wuerde ich einfach um 19h vor der Tuere warten.&#160;Ich fragte also an der Reception und der Mann dort bekam sofort glaenzende Augen. Es gebe zwei Noodle House Restaurants, ein aelteres und guenstigeres plus ein neues, welches etwas teurer sei. Das aeltere sei sein Lieblingsrestaurant und er geriet richtig ins Schwaermen als ich ihm nach dem Weg dorthin fragte. Er empfahl mir sein Leibgericht und ich dankte ihm fuer die Infos. </p>
<p>Um 18.45 Uhr rief mich dann Danielle an, da ihr wahrscheinlich in den Sinn gekommen war, dass ich kein Geld mehr auf dem Handy hatte. Da sie noch auf ihre waesche warten musste, machten wir um 19h vor dem McDo ab. Als ich dann dort war bekam ich erneut einen Anruf. Der Trockner sei noch immer nicht fertig und ob ich nicht zu ihrem Hostel kommen wolle. Da ich ja nichts Gescheiteres zu tun hatte, machte ich mich auf den Weg und fand das Hostel sogar auf Anhieb. </p>
<p>Nach laengerem Suchen kamen wir dann um 19.30 Uhr endlich beim Noodle House an und es stellte sich heraus, dass es das neuere und somit etwas teurere der beiden Restaurants war. Ich haette also tatsaechlich vor dem falschen gewartet, aber dann waere ich halt alleine irgendwo essen gegangen. </p>
<p>Neben zwei (oder waren es drei) Familien war dort auch Jo (England), welche mit uns beiden auf der Kakadu-/Litchfield-Tour war. Den Kindern sei Dank war es ein sehr unterhaltsames Essen:&#160;Die fuenf boys waren ziemliche&#160;Rabauken, aber das (einzige und etwas aeltere Maedchen) ging erstaunlich geduldig mit ihnen um. Mit ihr unterhielt ich mich dann auch ganz gut. </p>
<p>Im Laufe des Abends tauchten dann auch die restlichen Leute von Danielles Gruppe auf, diejenigen, welche ich am vorherigen Tag bereits kennengelernt hatte. Diese gingen dann auch mit den beiden Vaetern in ein Pub und Danielle und ich versprachen spaeter ebenfalls zu kommen. Dies taten wir dann auch und wir fanden sie sogar auf Anhieb in einer der naheliegenden Pubs. Sie hatten alle bereits ein paar Bierchen gehabt und hatten es ziemlich luestig. Wir holten uns je ein Glas Weisswein und hatten das Glueck, ein Oppossum direkt vor der Nase begruessen zu duerfen. Es hockte gemuetlich auf dem Baum vor dem wir sassen und frass genuesslich vor sich hin. </p>
<p>Nachdem das Opossum wieder verschwunden war, liessen uns von der guten Musik anstecken. Im Innern der Bar spielte eine 2-koepfige Liveband, die es wirklich im Griff hatte. Aus diesem Grund tanzten wir uns die Beine aus dem Leib und blieben wir bis die Musik versiegte und das Pub geschlossen wurde.&#160;Als ich dann um 2h das Zimmer betrat, war erstaunlicherweise noch das Licht an. Die eine Zimmergenssin war noch immer am Packen, machte aber Schluss als ich ins Bett wollte. Seltsam war noch, dass bereits eine andere Zimmergenossin im Bett lag und offensichtlich schlafen wollte, sie aber fuer jene nicht aufgehoert hatte. Naja, egal, es war zu spaet, um sich darueber Gedanken zu machen und ich war einfach froh, dass es nun dunkel war!... </p>        </div>
    </content>
</entry>
<entry>
    <link href="http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/94-Wasserfaelle-mit-und-ohne-Wasser-plus-Autos-hoffentlich-mit-4WD-18.7.08.html" rel="alternate" title="Wasserfaelle (mit und ohne Wasser) plus Autos - hoffentlich mit 4WD (18.7.08)" />
    <author>
        <name>rebifurrer</name>
        <email>nospam@example.com</email>
    </author>

    <published>2008-07-28T14:50:40Z</published>
    <updated>2008-07-29T11:25:40Z</updated>
    <wfw:comment>http://rebecca.magix.net/blog/australien/wfwcomment.php?cid=94</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://rebecca.magix.net/blog/australien/rss.php?version=atom1.0&amp;type=comments&amp;cid=94</wfw:commentRss>
    <id>http://rebecca.magix.net/blog/australien/archives/94-guid.html</id>
    <title type="html">Wasserfaelle (mit und ohne Wasser) plus Autos - hoffentlich mit 4WD (18.7.08)</title>
    <content type="xhtml" xml:base="http://rebecca.magix.net/blog/australien/">
        <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<p>An jenem zweiten Morgen mussten wir um 5h aufstehen. Dies war ich mir nicht mehr gewohnt, schliesslich war ich schon laenger nicht mehr auf einer Adventure Tours Tour. Wir schafften es aber sogar, puenktlich um 6h abzufahren und waren somit vor der anderen Gruppe. Ich sass mit Noel (Australien) vorne, was sich aber als eine nicht wirklich schlaue Entscheidung herausstellte. Lea hatte naemlich die Regel aufgestellt, dass man auf dem Frontsitz nicht schlafen duerfe, was einem um 6h natuerlich shcon sehr schwer fiel. Obwohl sich beide Sitznachbarn grosse Muehe gaben, mich wach zu behalten, war es sehr schwer, gegen das Einnicken anzukaempfen. </p>
<p>Bald schon erwies sich aber der 1.Klasse-Platz als nicht ganz so schlecht, da ich so naemlich meine erste wilde Schlange in Australien zu Gesicht bekam. Eine schwarze Pyton ueberquerte vor uns die Strasse und Lea konnte nur im letzten Moment ausweichen. Leider war dies aber sehr wahrscheinlich den Fahrer der anderen Gruppe nicht moeglich gewesen. Auf jeden Fall sagte er uns nachher, dass er die Schlange nicht gesehen haette. Naja, hoffen wir fuer das Beste fuer die Schlange!</p>
<p>Auf dem Weg zu den Wasserfaellen war ich dann noch froher darueber, dass ich vorne sass, da es dort wirklich sehr holprig wurde. Nun erfuhren wir, weshalb man fuer das &quot;Top End&quot; keinen normalen Kleinbus mit Anhaenger sondern einen 4WD-Truck braucht. Wirklich tiefer Sand war es zwar nur fuer eine kurze Strecke, aber dafuer mussten auch Baeche ueberquert werden und die Strasse resp. eben der Weg an sich war extrem uneben. Dagegen sind also sogar die Strassen im Aargau (geht vor allem an Beni) heilig!... ;-)</p>
<p>Da wir anscheinend eine sehr angenehme Gruppe waren, entschied sich Lea dafuer, zuerst zu den Jim Jim-Faellen zu gehen. Normalerweise gehen alle Guides zuerst zu den Twin Falls und dann zu Jim Jim, was zeitlich etwas besser aufgeht. Umgekehrterweise heisst es, einen etwas laengeren Tag zu haben, dafuer war aber die Chance gross, beim Jim Jim Fall alleine zu sein. Und so war es dann auch. Nach 9km Wanderung resp. Kletterpartie ueber Felsen, aber durch eine wunderschoene Gegend, kamen wir unter dem Wasserfall an. Wasserfall war zwar ein etwas zu grosse Wort, da es heute nur ein kleines Rinnsal war. Das trickige daran ist halt, dass es den richtigen Wasserfall nur in der Regenzeit gibt, dann, wenn man eben gar nicht zum Wasserfall gehen kann, da dann der Weg ueberflutet ist. Von dem her hat man entweder nur ein Rinnsal, oder man bekommt gar nichts vom Wasserfall und der Umgebung mit, ausser man fliegt hier hin mit dem Helikopter. Naja, man kann halt nicht alles haben!...</p>
<p>Wir hatten es aber dennoch super, da wir so den Strand und den kleinen See unter dem Wasserfall fuer uns alleine hatten. Ein paar von uns gingen sogar schwimmen, aber das Wasser war anscheinden sehr kalt. Ich ruhte mich auf einem Felsen aus und genoss das schoene Wetter.</p>
<p>Nach einer weitern Schuettelpartie kamen wir dann zu den beruehmten Twin Falls. Eine kurze Wanderung ist noetig bis&#160;zum Boot, welches einem dann durch die schoene Kanyon-Landschaft zum Wasserfall fuehrt. Und dieser Wasserfall hat dann auch wirklich Wasser, wenn auch sicher nicht so viel wie in der Regenzeit. Nach diversen Fotos und einer kurzen Erholungspause geht es dann wieder zurueck. So langsam sind alle sehr hungrig und koennen es kaum erwarten, zurueck beim Bus zu sein. Da wr ja so frueh aufstehen mussten, waere es uns lieber gewesen vor den Twin Falls Zmittag zu essen, aber dies stand ja nicht in unserer Macht. </p>
<p>Zum Glueck war der Picknick-Platz dann aber nur noch 5-10 Fahr-Minuten weit weg. Die Wraps wurden genuesslich verschlungen und dann hiess es etwa 5h lang zurueck nach Darwin zu fahren. Mittlerweile sass ich wieder hinten und konnte so also zumindest etwas doesen, wenn auch erst nach einer weitern halben Stunde Holperweg-Fahrt. Diese halbe Stunde wurde dann noch etwas laenger, da wir noch vier Spaniern aus der Patsche helfen mussten. Jene hatten zwar ein Auto, auf welchem 4WD stand, aber es war halt doch eher eine Limusine als ein Offroader. Dies reichte halt in diesem Gelaende nicht wirklich aus und sie blieben auf der Strecke mit dem tiefen Sand stecken. Unser Aussie-Team half ihnen dann heraus und wir empfahlen ihnen zurueck zu gehen, obwohl es mit dem Auto wahrscheinlich fuer die restlichen Wege gegangen waere.&#160;Sie fanden dies dann ebenfalls schlauer. </p>
<p>Der Rest der Rueckfahrt verlief ohne spannende Geshcichten und um 19.15 Uhr war ich zurueck in meinem Hostel. Sharon (Holland)&#160;zog nun ebenfalls dort ein, aber leider hatte es keine Betten mehr im gleichen Zimmer. Nach einer Dusche musste ich dann einen riesen Schock verarbeiten: Als ich zum Gepaeckraum kam, war naemlich an &quot;meinem&quot; Schliessfach ein fremdes Schloss&#160;dran und es war nur noch mein kleiner Rucksack zu sehen. Von meiner Tauch-Tasche mit all dem wertvollen Inhalt fehlte jede Spur, was mich natuerlich zutiefst erschreckte und auch erboste. Zum Glueck fand ich die Tasche aber unversehrt ein wenig spaeter unter einer anderen Tasche. Phuu, das war vielleicht einer Erloesung! Wahrscheinlich war mein Schloss aufgesprungen als eine Tasche dran kam, da es etwas zu klein war und deshalb offensichtlich nicht fest genug zu war. Auf jeden Fall hatte ich noch all meine Sachen, ausser dem Schloss, aber das war nun nicht mehr so wichtig. </p>
<p>gingen wir zur Vic Bar.&#160;Wir hatten eben von Adventure Tours einen Gutschein fuer das Buffet bekommen. Als wir um 20.30 dort ankamen, hatten Harald und Anke (Deutschland) bereits gegessen und sie verabschideten sich dann bald von uns. Danielle (Holland), Sharon und ich holten uns unser Essen und bestellten uns Weisswein. Die Auswahl der Gerichte war nicht wirklich gross, aber es war doch gut und shcliesslich schaute man einem geschenkten Gaul ja nicht ins Maul, oder?!</p>
<p>Nach dem Essen setzten wir uns dann zu ein paar Freunden von Danielle. Sie waren mit ihr auf der&#160;Tour von Adelaid nach Alice Springs und dann nach Darwin gewesen und waeren eigentlich auch auf dieser Tour mit ihr zusammen gewesen. Leider wurden Danielle und Joanne (England)&#160;aber im letzten Moment in den anderen Truck versetzt, so wie ja auch ich. Mir hatte es aber keine Rolle gespielt, ihnen schon. Eine andere Gruppe hatte eben reklamiert gehabt, da sie nicht im gleichen Bus waren, obwohl sie Adventure Tours nicht mitgeteilt hatten, dass sie zusammengehoeren. Aber egal, auf jeden Fall gingen wir dann mit diesen Freunden noch in ein anderes Pub.</p>
<p>Da Sharon, Danielle und ich mit der Musik nicht wirklich zufrieden waren, gingen wir los und wollten eigentlich in die Discovery Disco. Dort war der Eintritt aber 10$, was ich nicht bezahlen wollte, da ich nicht mehr viel Geld hatte und fuer die restlichen 1.5 Tage nicht noch neues Geld abheben wollte. Als wir aber wieder vom Eingang weggingen, bekamen wir einen Zettel, welcher uns glauben liess, dass wir spaeter damit doch rein kommen koennen. Wir wollten einfach ein wenig warten, dass sich die Tuersteher nicht mehr an uns erinnern. </p>
<p>Zurueck bei der Disco wollte der Tuersteher dann aber den Stempel sehen und liess den Zettel alleine nicht durchgehen. Danielle sagte noch, dass wir halt so frueh dort waren, dass wir noch keinen Stempel bekamen, aber er liess uns nicht rein. Ich sah dann auch, dass&#160;auf dem Zettel die Zeit stand, zu welcher wir dort waren, was also diese Luege entlarft haette!...</p>
<p>Da wir nicht wirklich noch Lust auf ein Pub hatten, gingen wir zum McDonalds. Ich nahm wie ueblich ein Sunday Caramel. Danach begleiteten Sharon und ich Danielle noch bis fast zu ihrem Hostel und etwa um 2h war ich dann im Bett. </p>        </div>
    </content>
</entry>
</feed>